Zur Sarrazin-Rezeption in Deutschland

Ihr deutschen „Journalisten“ könnt einem echt leid tun … fest eingesperrt in einem politisch korrektem Milieu der Denkverbote – wo Abweichung gegen die „herrschende Meinung“ sofort sanktioniert wird – habt ihr euch maximal entfernt von der Sichtweise der kleinen Leute vor Ort. Eine ntv-Telefonumfrage zeigt 96% sind der Meinung Sarrazin gehe NICHT zu weit mit seinen Aussagen, das deckt sich mit meinen Erfahrungen auch hier vor Ort … Hey Leute das sind doch nicht alles Faschos … Ihr bräuchtet mal sowas wie Bodenhaftung und den Mut zur wahrheit … echt jetzt!!!
OK, wer hat Lust auf eine kleine Entstalinisierung unserer Medienwelt???

BD: „Du findest also das der überwiegende Teil der muslimischen Migranten genetisch bedingt nicht in der Lage sind eine vernünftige Bildungsstufe zu erreichen?“
PopConservative: @BD Nein natürlich nicht! Wie kommst Du denn da drauf? Ich bin bestimmt nicht in allen Punkten auf Sarrazin-Linie und habe wie Du auch sein Buch noch nicht gelesen, um beurteilen zu können, ob er das genauso überhaupt geschrieben hat.
Ausserdem stehe ich meinen muslimischen Mitbürgern in vielen Fragen der sagen wir mal „konservativen Lebensführung“ (Homo-Ehe, Sex vor der Ehe, Abtreibung) selbstverständlich bedeutend näher als ich beispielsweise Dir und wahrscheinlich auch Sarrazin stehe. Ich habe in meinen Beiträgen nur das kulturelle Klima der politcal correctness und der Denkverbote im journalistischen Deutschland beschrieben.
Aber … ich sehe in der Tat wie auch Sarrazin viele Punkte einer gescheiterten Integration und da muss man der Politik immer mal wieder den Finger in die Wunde legen. Und das macht Sarrazin brilliant, der ist für die doch „like pain in the ass“!! Wenn morgen und in den nächsten MOnaten das Sarrazinbuch auf Platz 1 in den Bestsellerlisten steht, wird das eine Menge Druck aufbauen, darauf kannst Du Dich aber mal verlassen. Und es gibt einfach viele viele Probleme … Aus meiner Sicht ist beispielsweise die muslimische Community herausgefordert dem Problem der exzessiven Gewaltbereitschaft die durch muslimische Jugendliche in unserer Schulen gebracht wird und die übrigens auch von seriösen Studien unterlegt werden [-> http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fob109.pdf ] mit entgegenzutreten.
Wir Deutschen sind bei jeder Fascho-Gewalttat sofort auf der Straße und erfüllen die Städte mit Lichterketten … ich vermisse diese Verantwortung für die inakzeptablen Gewalttaten der eigenen Leute sehr bei den muslimischen Verbänden.
Und ich sage Dir noch eins … Ich sehe einen großen Teil der Lösung in der Civil Society im bürgeschaftlichen Engagement und zwar nicht mit irgendwelchen faschounterwanderten Bürgerwehren, sondern mit wirklichen gemeinschaftsorientierten transkulturellen Bürgergruppen MIT den werteorientierten Muslimen zusammen, von denen ich allerdings mehr Selbstkritik und Engagement erwarte.
Und was kann man sonst machen? OK eine Ächtung von gewaltverherrlichendem GangstaRap zum Beispiel auf RadioEins … Das wäre ja auch schon mal ein Anfang!!!
Mit freundlichen Grüßen
PopConservative

Eine Utopie stirbt – Vorwort von Caroline Fourests letztem Buch „La derniere utopie“


Von Caroline Fourest
Die Idee der allgemeinen Menschenrechte, die vor sechzig Jahren nicht nur von westlichen Nationen in der UNO festgeschrieben wurde, zerfällt. Statt ihrer werden Gruppenrechte im Namen von Religion und Kultur eingefordert. Vorwort von Caroline Fourests letztem Buch „La derniere utopie“, in dem die Autorin den Zerfall der Idee allgemeiner Menschenrechte im Zeichen der Religion (besonders des Islams) und des Multikulturalismus analysiert. Fourest macht in diesem Buch kein Hehl daraus, dass ihr am abstrakten Begriff der Menschenrechte aus der französischen Tradition liegt.

-> Vorwort von Caroline Fourests letztem Buch „La derniere utopie“ auf perlentaucher.de

Nein zu schwul-lesbischen Zensur-Forderungen für den „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“

Am 20. Mai beginnt in Marburg der „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“. Schwulen- und Lesbenverbände sowie linksorientierte Kreise werfen dem von der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge (Frankenberg/Nordhessen) veranstalteten Kongress vor, dass dort Referenten auftreten, „die Homosexuelle zu Heterosexuellen therapieren wollen“ und stellen Verbots- und Zensur-Forderungen für diese Veranstaltung auf. Als Gegenreaktion wurde am 20.04.09 von 370 Persönlichkeiten die „Initiative für Freiheit und Selbstbestimmung“ gestartet. Eine Online-Unterzeichnung der Erklärung ist möglich …

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

„Nein zu schwul-lesbischen Zensur-Forderungen für den „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge““ weiterlesen