Bundespräsident Köhler gibt Weg zu Neuwahlen frei

Bundespräsident Horst Köhler hat heute den Bundestag aufgelöst und die Neuwahl für den 18. September angesetzt. Er begründet diesen Schritt mit den „gewaltigen Aufgaben“, vor denen Deutschland stehe. Dafür müsse die Regierung handlungsfähig sein. Auf mich machte Köhler eine ausgesprochen guten Eindruck. Thierse, Schröder und alle Parteien zollen Köhler inzwischen für die Art uind weise seines Vorgehens Respekt. Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass es in Deutschland in dieser schweren Zeit Politiker gibt, die auf Gott bauen und die moralisch noch vollkommen integer sind.
Bundespräsident Köhler gibt Weg zu Neuwahlen frei

Kritik an Ministerpräsident Koch: Festakt für Dalai Lama ein „Skandal“

Auf Kath.net kommt der hessische Unternehmer und Vorstandsvorsitzende des Evangeliums-Rundfunks (ERF) in Wetzlar JoachimLoh zuWort, der den hessischen Ministerpräsidenten Koch (CDU) heftig für seine Unterstützung für den Dalai Lama kritisiert.
Kritik an Ministerpräsident Koch: Festakt für Dalai Lama ein „Skandal“

NPD-Ziel Kulturhoheit über deutschen Mainstream

Die Rechtsextremisten im Allgemeinen und die NPD im Besonderen streben meiner Meinung nach eine Art Kulturhoheit über den deutschen Mainstream an. Dabei handelt es nicht nur um Verstärkung von mehr oder weniger latent vorhandenen ausländerfeindlichen Tendenzen in der bundesrepublikanischen Gesellschaft oder den Einbruch in bisher vollkommen unerschlossene Jungwählerpotentiale mit rechtslastiger Gothic oder Black-Metal-Musik. Mittlerweile gibt es sogar Allianzen zwischen Nazis und Islamisten !!!
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Deutsche Konservative ohne Vision …

Heute morgen habe ich endlich mal richtig ausgeschlafen und ausserdem noch um die Ecke einen Zeitungshändler gefunden, der mich ab sofort regelmäßig mit meinem neuen Lieblingsmagazin „Cicero“ versorgen kann. Aus dem Herzen spricht mir die Kolummne „Kühle Wende“ des Cicero-Chefredakteurs Wolfram Weimer. Er konstatiert darin, dass es den Konservativen in Deutschland an inhaltlicher konservativer Substanz fehlt und sie statt dessen nur einem kalten Utilitarismus frönen.
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Joschka Fischer und „Die Rückkehr der Geschichte“

Eine Neuerscheinung auf dem schnelllebigen Marktplatz des politischen Buches darf man sich als echter theocon in den nächsten Tagen nicht entgehen lassen … Joschka Fischer: „Die Rückkehr der Geschichte“.
Laut der Rezension im Handelsblatt widmet sich Fischer erst nach viel Balsam für die amerikanische Seele seinem Baby Europa … Die Rezensionen lassen überraschenderweise vermuten, dass Fischer sich trotz aller Kritik an Neokonservativen wie G.W. Bush und Wolfowitz in Stilfragen und Nebensächlichkeiten sich in diesem „politischen Testament eines Aussenministers“ offensichtlich als überzeugter Transatlantiker in die Annalen der Geschichtsschreibung eingehen will. Die Welt am Sonntag behauptet amüsanterweise sogar kühn: Joschka Fischer ist ein Neokonservativer.
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68er-Revolution am Ende

Idea-Spektrum berichtet in seiner aktuellsten Ausgabe vom 08.Juni2005 über den lutherischen Sozialphilosoph Prof. Günter Rohrmoser aus Stuttgart, der auf der Jahrestagung des Vereins „Die Wende“ in Löwenstein das Ende der 68er-Revolution proklamierte, die Ursache hierfür jedoch nicht als den Verdienst konservativer Gruppen darstellte, sondern hierin ein „unverdientes Geschenk Gottes“ sieht. Genau zu dieser Sichtweise neigen auch wir bei Theocons.de …
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