Tag 38: Kino und TV [40 Tage beten und fasten für unser Land]

„Zeige mir das aktuelle Kinoprogramm und ich sage dir, was die Menschheit heute beschäftigt.“ Filmemacher haben heute die Rolle der alttestamentlichen Propheten übernommen. Sie halten uns einen Spiegel vor und zeigen gesellschaftliche Entwicklungen auf. Filme setzen sich oft mit den Fragen auseinander, die klassische „Eingangstüren“ zum Glauben sind. Auch, wenn sie die Antwort nicht immer geben (können).
Wir beten:
• wir danken für Christen, die das Medium Film nutzen
• für Weisheit, um die Offenheit und das Fragen nach Liebe, Freundschaft und Ewigkeit zu nutzen, die durch gute Filme entstehen
Buchtipp:
Norbert Schnabel: Wenn Gott ins Kino geht. 50 Filme, die man kennen muss. 12,90 Euro
Filmtipp:
Jesus-Film gegen Spende erhältlich bei: www.millenniumfilms.de

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf

Tag 38: Kino und TV [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 37: Die schönste Nebensache der Welt [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt. Was tun wir, wenn Deutschland im Juni vom WM-Fieber erfasst wird? Und eine (schöne) Nebensache sich in den Mittelpunkt schieben wird? Dasselbe, was viele christliche Fußballspieler auch tun: Das große öffentliche Interesse für ein klares Bekenntnis zu Jesus nutzen.
Wir beten:
• wir danken für die Aktion kickoff 2006, in der viele Christen zusammenarbeiten, um das zu erreichen.
• für genutzte „offene Türen“ in Kirchen und Gemeinden, die die Spiele übertragen
• dafür, dass das Zeugnis der christlichen Fußballer und der christlichen Fans glaubhaft ankommt
Internet:
Informieren Sie sich über kickoff 2006:
www.kickoff2006.de

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf

Tag 37: Die schönste Nebensache der Welt [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 36: Chancen in der Popmusik [40 Tage beten und faster für unser Land]

„Wir sind die Onkelz und bekannter als Jesus“ behauptet eine Band. Bekannter? Wohl kaum. Doch einflussreicher auf unsere (Jugend-)Kultur? Größtenteils ja. Populäre Musiker sind Vorbilder sowie Trendsetter und beeinflussen das Denken vieler (junger) Menschen. Einige Christen sind auch im säkularen Bereich anerkannte Musiker und haben dadurch große Chancen.
Wir beten:
• dass Musiker, die auf der Suche nach Gott sind, ihn finden
• dass die Offenheit für christlicheThemen in der Musik wächst
Kreativ beten:
Auch Stars brauchen Jesus. Beschaffen Sie sich die Liste der „Top Ten“ und beten Sie für die Interpreten.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 36: Chancen in der Popmusik [40 Tage beten und faster für unser Land]

Tag 35: Werte in den Medien [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Massenmedien und ihr Einfluss sind eine zwiespältige Angelegenheit. Einerseits wächst in unserer Bevölkerung die Sehnsucht nach Werten. Auch die Medien versuchen zunehmend, Werte zu vermitteln. Andererseits gibt es bei Fernsehen und Zeitschriften eine scheinbare Neutralität, die allen möglichen Denkansätzen ein Forum bietet, aber beim christlichen Glauben sehr zurückhaltend wird.
Wir beten:
:dass mehr und mehr Christen in den Medien über ihren Glauben befragt werden
• dass Christen vor und hinter den Kameras und Redaktionstischen Wege finden, ihren Glauben auf eine gewinnende Art zu artikulieren
Tipp:
Wenn Sie in den Medien ein positives Beispiel von Werteorientierung entdecken, dann halten Sie mit Ihrem Lob nicht hinter dem Berg. Solches Feedback hilft den zuständigen Redakteuren.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 35: Werte in den Medien [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 34: Wochenthema: Das Evangelium in der Öffentlichkeit [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Evangelium und Öffentlichkeit gehören untrennbar zusammen. Die beste Botschaft aller Zeiten gilt für alle Menschen. Es ist ein Unding, wenn diese Nachricht nur in geschlossenen
Kreisen weitergegeben wird, die sich einmal wöchentlich hinter verschlossenen Türen versammeln. Nachrichten gehören auf den Bildschirm, in die Zeitung, ins Radio, in unsere Gespräche hinein. Jesus drückt es so aus: „Man zündet ja auch keine Lampe an und stellt sie unter einen Eimer. Im Gegenteil: Man stellt sie so auf, dass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten“ (Matthäus. 5,15-16). Das Evangelium braucht und sucht die Öffentlichkeit. Leider ist es auf dem „Markt der Neuigkeiten“, die unsere Welt prägen, nur eine Nachricht unter vielen. Das Gute ist jedoch: Das Evangelium selbst hat Kraft. Nicht wir müssen mit aller Gewalt andere von seiner Richtigkeit überzeugen. Das tut Gott. Er vertraut jedoch seine Botschaft uns Menschen an, damit wir sie weitersagen, voller Liebe und mit ganzem Einsatz, mit all unseren Mitteln (= Medien).
Wir beten:
• Dank für die Pressefreiheit bei uns und die grundsätzliche Möglichkeit, Glauben in unseren Medien zum Thema zu machen
• dass Menschen durch gute Angebote in den Medien zum Glauben an Jesus finden
• für eine kreative und ausstrahlende Arbeit christlicher Rundfunk- und Fernsehstationen
Tipp:
Zuschauer/Hörer/Leser-Reaktionen sind eine wichtige Einflussmöglichkeit, die Christen nutzen sollten – mit Kritik und positivem Feedback.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 34: Wochenthema: Das Evangelium in der Öffentlichkeit [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 33: Wahrhaftigkeit und Transparenz [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Ehrlichkeit, Unbestechlichkeit, Resistenz gegen Korruption, klare ethische Werte: Was wir von Politikern und Konzernen mit Recht fordern, sollten wir selber leben.
„Alles Verborgene wird offenbar werden“, sagte Jesus. Notlügen, Übertreibungen oder Geheimniskrämerei stehen im Widerspruch zu den Werten Jesu. Das gilt auch für Vertuschen von Fehlern oder unordentlichen Umgang mit kirchlichen Finanzen.
Wir beten:
• dass Christen Vorbilder im transparenten Umgang mit Menschen, Daten und Zahlen sind
• dass Wahrhaftigkeit auch in den Medien und in der Politik zunimmt
Tipp: Wann haben Sie das letzte Mal offen um Vergebung für einen Fehler gebeten?

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 33: Wahrhaftigkeit und Transparenz [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 32: Steuerehrlichkeit und Sozialneid [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Einkommensgefälle und Steuerrecht sind bevorzugte Einfallstore für Neid und Betrug. Ob kleine oder große Summen, ob es viele tun oder nicht, ist dabei nicht die Frage.
Christen haben von den Geboten und vom Neuen Testament her klare Maßstäbe für alle Lebensbereiche. Sie sollen in Bezug auf Steuerehrlichkeit und korrektem Umgang mit anvertrauten Mitteln Vorbilder sein.
Wir beten:
• dass der Lebensstil und die Predigten der Christen klare Orientierung ohne “moralischen Zeigefinger“ bieten
• dass Solidarität und ehrenamtliches Engagement an Stelle von Abgrenzung und Neid treten
Tipp: Versuchen Sie eine ehrliche Selbstprüfung
Ihrer Haltung gegenüber besser Verdienenden und den „Steuertricks“.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 32: Steuerehrlichkeit und Sozialneid [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 31: Gottes gute Ordnung für Mann und Frau [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Gott will mit seinen Ordnungen seine Schöpfung nicht einschränken, sondern gelingendes Leben ermöglichen. Das gilt auch für das Gebot „du sollst nicht ehebrechen“. Es schützt die Ehe von Mann und Frau sowie das Aufwachsen von Kindern mit Vater und Mutter. Wir brauchen gesunde Familien, die Modellcharakter haben und zum verbindlichen Zusammenleben als Familie ermutigen.
Wir beten:
• um mehr ermutigende Beispiele von christlicher Ehe und Familie
• um den Schutz der Einzigartigkeit der Ehe in Staat und Recht
Tipp: Prüfen Sie einmal, wie weit die eigenen Maßstäbe biblisch orientiert oder an gesellschaftliche Trends angepasst oder aufgeweicht sind.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 31: Gottes gute Ordnung für Mann und Frau [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 30: Gewalt verhindern [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist bei uns kaum umstritten, allerdings ist sehr umstritten, was das konkret heißt. Töten beginnt laut der Bergpredigt schon mit dem Schimpfwort. In unserer Gesellschaft sind die Grenzen am Anfang und Ende des Lebens (Abtreibung und Sterbehilfe) längst fließend. Wir brauchen Leben fördernde Familien, Gemeinden und Ordnungen, damit nicht nur Gewalt verhindert wird, sondern eine Kultur der Lebensbejahung entsteht.
Wir beten:
• für den wirksamen Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum Tod
• für kirchliche/diakonische Modelle, die den Wert des ungeborenen und alten Lebens überzeugend zeigen
Tipp:
Informieren Sie sich über Organisationen, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens oder für menschenwürdiges Sterben einsetzen (Hospiz) z. B. unter www.alfa-ev.de

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 30: Gewalt verhindern [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 29: Feiertag und Freiheit [40 Tage beten und fasten für unser Land]

„Nur Arbeit war sein Leben“ – eine deprimierende Bilanz! Gott hat uns zum Arbeiten und Feiern nach seinem (Vor-)Bild geschaffen, weil er selber am siebten Tag ruhte. Jeder
Mensch braucht diesen Rhythmus der Schöpfung, um gesund zu bleiben. Ohne Sonntage verlieren wir uns im rein menschlichen Aktivismus. Am Ruhetag aber können wir lernen aufzuhören, und als die „ersten Freigelassenen der Schöpfung“ zu Gott, zu uns selbst und zum Nächsten finden.
Wir beten:
• für den Erhalt des Sonn- und Feiertagsschutzes in unserer Gesetzgebung
• für die Entwicklung einer kreativen Feier(tags)kultur aus christlichen Wurzeln
Buchtipp:
Kerstin Hack: Swing. Lebe im Rhythmus der Schöpfung. Down to Earth Verlag, 12,80 Euro
Oder: Planen Sie einen kreativen Sonntag mit Familie und/oder Freunden.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 29: Feiertag und Freiheit [40 Tage beten und fasten für unser Land]