Peter Wenz bei Sabine Christiansen

Hallo Ihr Lieben,
ich sitze gerade in meiner Gemeinde und höre von meinem Pastor schier Unglaubliches … Wir werden Hillsong aus Australien in unserer Gemeinde haben. Aber noch viel wichtiger: Heute ca. 21:30 ist Peter Wenz [-> http://www2.sabinechristiansen.de/index.php?id=101&tx_talk2web_pi3[guestid]=7065&tx_talk2web_pi3[showid]=195 ] der Pastor der biblischen Glaubensgemeinde Stuttgart [-> http://www.bgg-stuttgart.de/ ] bei Sabine Christiansen [-> http://www2.sabinechristiansen.de/index.php
]. Es geht um das Thema: „Welche Religion hat Gott?“ Bitte betet alle für diese Sendung! Mögen viele Menschen erreicht und positiv angesprochen werden!

Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger

„Calling All Nations“ im Olympiastadion Berlin

Ich war dabei … kann ich meinen Enkeln später einmal sagen 😉 Meine Frau und ich sind extra früher aus dem Urlaub zurückgekommen, um teilnehmen zu können. Wir erlebten die Veranstaltung aus der Perspektive der Nordkurve und ich will erst gar nicht damit anfangen einen Erlebnisbericht hier abzuliefern, das hat Pascal Goertz auf Jesus.de besser gemacht [-> http://www.jesus.de/show.sxp/9494_calling_all_nations___wir_rufen_die_nationen__.html ].
Ich wollte hier nur kurz auf einen typisch weltlich abgeklärten Artikel „Jubelnde Jünger im Olympiastadion“ von Claudia Keller aus dem Tagesspiegel eingehen. Die Autorin tut sich besonders hervor durch Unkenntis der Pfingstlich-Charismatischen Bewegung und versucht sich daher in eine zynisch-abwertende Darstellung der Veranstaltung zu retten … Dafür erntet sie natürlich online massenhaft negativen Protest von gestrengen Geschwistern, dass es einem das Herz zerreisst. Daher folgt hier jetzt eine kleinen Verteidigungsrede stellvertretend für alle kopfschüttelnden Journalisten die von Calling all Nations berichtet haben

Etwas mehr Gnade bitte …
… für unsere nichtwiedergeborenen Mitbürger! Was will man von einer Journalistin, die im Tagesspiegel in der Regel für trockene Landeskirchen-Berichterstattung zuständig ist, deren intensivstes religiöses Erlebnis … sagen wir mal im besten Falle … ein Kirchentags-Abschlussgottesdienst darstellt … und die sich privat … wenn sie überhaupt noch Zeit hat … wahrscheinlich eher in den nihilistischen … oder schlimmer esoterischen … Hauptstadt-Biotopen der AnythingGoes-Szene aufhält, in denen viele von uns … geben wir es doch zu … früher auch unsere Lebenszeit vernichtet haben …
Was wollt Ihr denn da ernsthaft erwarten, wenn sie erstmals Kontakt mit der charismatischen Christen und Pfingstlern bekommt … mit Christen also, die Gaben des Heiligen Geistes haben, die für die Nationen beten, geistliche Kampfführung womöglich noch in allerheftigstem martialischem Vokabular ausüben … die die LoveParade in genau diesem geistlichen Zusammenhang sehen, durch Gebet die Welt verändern wollen, Proklamationen aussprechen, Dämonen austreiben, Israel lieben und mit blau-weissen Davidstern-Flaggen oder gar mit Deutschlandfahnen herumlaufen, auf denen „Jesus ist Herr!“ steht … oder das allerallerschlimmste was man einem deutschen Journalisten antuen kann und was in dieser Szene mitunter vorkommen soll …. den amerikanischen Präsidenten George W. Bush halbwegs sympathisch finden, ihn als Christ und Mitbruder ansehen … ein absolutes KO-Kriterium für die normale geistige Zurechnungsfähigkeit eines Mitteleuropäers … in deren Augen.

Bei so vielen von weltlichen Journalisten einfach gar nicht zu verarbeitenden Eindrücken und Informationen können wir doch froh sein, dass Frau Keller überhaupt noch in der Lage war, einen halbwegs lesbaren normal-zynischen Durchschnittsartikel zu schreiben. Ausserdem wird es in Berlin ja noch weitere Gelegenheiten für interessierte Journalisten geben die geheimnisvolle Welt der Pfingstler und Charismatikerkennen zu lernen … lebensverändernde Erkenntnisse und vollkommen überwältigende Erlebnisse können dabei allerdings nicht vollkommen ausgeschlossen werden [-> http://www.gadw.org/index.php?menu=termine
http://www.gfberlin.de ].

Also … etwas mehr Gnade bitte, liebe Mitgeschwister 😉
Für alle von diesem Artikel Enttäuschten … hier habt ihr einen guten Echtzeitbericht von Pascal Görtz von Jesus.de
[-> http://www.jesus.de/show.sxp/9494_calling_all_nations___wir_rufen_die_nationen__.html ]

Jesus Christus ist Herr!

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

„Calling All Nations“ im Olympiastadion Berlin

Calling all Nations: Ich rufe die Jugend der Welt!

Bei den XI. Olympischen Spielen in Berlin 1936 trat eine Glocke als Leitsymbol neben die Ringe. Die Glocke als Symbol schien von Adolf Hitler mit Bedacht gewählt zu sein. Sie demonstrierte Macht und Festigkeit des NS-Staates und sie besaß sakralen Charakter. Mit ihrer Aufschrift „Ich rufe die Jugend der Welt“ appellierte sie an diese, sich aufopferungsvoll dem sportlichen Wettkampf ihrer Nation hinzugeben.
Wir wissen heute, dass Adolf Hitler und der Nationalsozialismus … der seine Wurzeln übrigens auch im Okkult-Satanischen hatte … die Jugend belogen und verführt und die ganze Welt in Brand gelegt hat.
An diesem historischen Ort im Olympia Stadion Berlin wird am 15.Juli 2006 wieder die Jugend der Welt gerufen. Diesmal aber nicht als Propagandaveranstaltung für ein Verbrecherregime sondern zum Lob Gottes. Es wird die größte Worship-Veranstaltung werden, die es je in Europa gegeben hat.
Die Vision der Veranstalter von Calling all Nations zu denen auch Leute aus meine Gemeinde gehören könnt Ihr in der Anlage zu diesem Posting lesen.
Ich hoffe sie motiviert Euch dazu, dem Ruf zu folgen und am 15.Juli nach Berllin ins Olympiastadion zu kommen. Es wird etwas Großes geschehen!
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Am 15. Juli 2006 wird das Olympiastadion in Berlin, fast genau 70 Jahre nach den Olympischen Spielen im Jahr 1936, zu einer Versammlungsstätte von Christen für das Lob Gottes.
Calling All Nations wird junge und jung gebliebene Christen aus Deutschland und vielen anderen Ländern zusammenführen, um an diesem historischen Ort den einen wahren König Jesus Christus mit Musik, Gebet und neuer Hingabe zu ehren.
Das Motto des Tages ist eine Einladung zur Anbetung Gottes, zum Gebet für die Welt und eine Herausforderung, das christliche Zeugnis und das Evangelium in unserer Welt zu leben und es in alle Nationen der Welt zu tragen.
Dieser Tag ist kein Musik-Festival in eigentlichem Sinn, dennoch wird der Tag von sehr viel Musik geprägt sein. International bekannte Musiker und Bands (siehe „Mitwirkende“) haben ihre Mitwirkung zugesagt.
Weil wir glauben, dass Lobpreis, praktische Hilfe und Mission Hand in Hand gehen, wird während des Tages eine Kollekte als sichtbarer Ausdruck unserer Hilfe zur Unterstützung von Waisenkindern eingesammelt. Damit sollen verschiedene Projekte von Hilfsorganisationen gefördert werden.
Wir möchten Sie deshalb ermutigen und sehr herzlich einladen, dieses einmalige Ereignis nicht zu verpassen. Kommen Sie und stimmen Sie mit ein, wenn Zehntausende Christen aus aller Welt gemeinsam Jesus im Herzen Europas feiern und von dort aus als Botschafter des Evangeliums zurück in ihre Länder reisen.

Geschichte
Am 28 Juni 1997 fand in England das bislang gößte Anbetungsevent im Wembley Stadion in London statt. Aus aller Welt kamen 43.000 Menschen aus einem einzigen Grund zusammen: um Jesus Christus mit Musik und Tanz anzubeten.
Der „Tempel“ des englischen Fußballes wurde in einen Gottesdienstraum verwandelt. Jede Generation hat Momente, die sie ein Leben lang nicht vergisst. Für viele der dort Anwesenden war es genau solch ein Erlebnis.
Am Tag vor dem Event bat Noel Richards mit ein paar Freunden im Gebet um Richtungweisung, wie es nach dem Wembley Event weitergehen solle. Sie hatten den Eindruck, daß Wembley nicht das Ende, sondern erst der Anfang von Lobpreisevents in Fußballstadien sei. Dies war der Beginn eines Visions- und Vorbereitungsprozesses, an dessen Ende ähnliche Anbetungsevents in Budapest, Barcelona und Berlin stattfinden sollen. Dabei war Berlin für sie besonders ansprechend. An dem Ort, wo 1936 die Olympischen Spiele eröffnet wurden, sollte ein nächstes Anbetungsevent stattfinden. Für die Spiele 1936 wurde eine Glocke gegossen, über die folgendes berichtet wird.
Auf der Südseite steht die Glocke des Stadions. Dieses 16,5 Tonnen schwere Monster wurde 1935 in Bochum gegossen und in einer triumphalen Prozession nach Berlin transportiert. Im eigens dafür erichteten Glockenturm sollte sie den Beginn und das Ende der Spiele signalisieren. Nach dem Krieg wurde sie schwer beschädigt mit einem Riß neben dem Stadion auf dem Maifeld unter vielen Trümmern wiedergefunden. Auf dem Rand der Glocke ist das damalige Motto der Olympischen Spiele eingraviert: Ich rufe die Jugend der Welt.
Noel Richards, der Initiator von Calling All Nations, las in diesem Satz das Motto des „Calling All Nations“ Events. Junge und jung gebliebene Christen aus unserem Land und vielen anderen Nationen zusammenführen, um an diesem historischen Ort der „Hingabe“, unseren Gott den Vater, den Sohn Jesus und den Heiligen Geist mit Musik, Gebet und neuer Hingabe zu ehren.
Wie füllt man ein Stadion mit Menschen aus der ganzen Welt? In der Bibel ist ein Bericht, wie Gott zu Nehemia gesprochen hat, wie die Mauern Jerusalems wieder aufgebaut werden sollen. Sein Modell war simpel – jede Familie sollte einfach dort an der Mauer arbeiten, wo sie gelebt hat. Dies soll ein Modell für unsere Veranstaltung sein. Jede „Familie“ soll ihren Platz ausfüllen. Wir verstehen hier „Familien“ als unterschiedliche Nationen, als unterschiedliche Denominationen und als unterschiedliche Generationen. Daraus wollen wir Multiplikatoren in vielen dieser einzelnen Gruppen finden, die jeweils Verantwortung für ihren Teil der Mauer übernehmen und ihre Leute einladen, in Berlin mit dabei zu sein.
Ein bekannter Prediger aus den USA hat einmal folgendes gesagt: „Ich glaube daß die Sportarenen dieser Welt nicht nur für Fußball und Baseball gemacht sind, sondern für eine große Bewegung Gottes“.
Stadien haben einen festen und hohen Platz im Bewusstsein der Bevölkerung unserer Großstädte. Es sind Orte der Gemeinschaft, wo Menschen zusammenkommen, um ihr Fussball Team zu unterstützen.
So sagen wir nun, daß wir die Einheit der Christen hier zeigen wollen und unseren Gott gemeinsam anbeten wollen, ihm Lieder singen und für die Welt beten.

Zweck
Wenn wir uns in großen Scharen versammeln und anbeten, produzieren wir den Klang des Himmels. Das wird entpsrechende Nachwirkungen haben, sich wie Wellen ausbreiten und widerhallen.
Dies wollen wir in zunehmendem Maße sehen und erleben – dass die ganze Erde erfüllt wird mit der Anbetung seines Namens und der Erkenntnis seiner Liebe in seinem Sohn.
Es geht bei diesem Event nicht um Musiker oder Bands. Calling All Nations ist kein Festival wo sich alles um die Musiker dreht. Die Mitwirkenden auf der Bühne sind nur ein Katalysator für alle Christen, die im Stadion mit dabei sein werden. Wir wollen gemeinsam Jesus an diesem Ort anbeten als den Herrn aller Herren. Wir wollen die Menschen versammeln zu Lobpreis und Anbetung, denn diese sind die effektivsten Mittel, um die Dunkelheit in vielen unserer Nationen zu überwältigen.

Ziel
Wir haben dieses Event im Olympiastadion Berlin „Calling All Nations“ genannt, weil dieser Name unser Anliegen am besten wiedergibt.
Es werden sich junge Christen, und die im Herzen Junggebliebenen aus aller Welt, an diesem Ort versammeln.
Unser Gebet ist, daß diese Versammlung ein kleiner Vorgeschmack des Himmels auf Erden wird, und daß
dadurch auch alle, die noch nicht zu Jesus gehören, angezogen werden und ihr Leben grundlegend erneuert wird.

Calling all Nations: Ich rufe die Jugend der Welt!

Peter Wenz: Geistliche Aufbruchstimmung in Deutschland …

Peter Wenz leitet die Biblische Glaubens Gemeinde (BGG) in Stuttgart, die mit über 3000 Gottesdienstbesuchern pro Woche als größte charismatische Gemeinde in Deutschland gilt. In der Zeitschrift „come“ schrieb er vor kurzem einen sehr optimistischen Artikel zu dem Thema, dass man in Deutschland zur Zeit eine deutliche Aufbruchststimmung gerade auch auf geistlichem Gebiet spürt:
Es braucht mutige Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder, die sich nicht nur mit einer positiven Aufbruchstimmung zufrieden geben, sondern den ganzen Weg zu einem geistlichen Durchbruch mitgehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Jesus genügend Leute in diesem Land finden wird oder bereits gefunden hat, die bereit sind, von ganzem Herzen auf Ihn zu vertrauen, alte und unbewährte Dinge loszulassen, um dafür all das zu empfangen, was Gott für unser Land vorbereitet hat.
So ist es! 🙂
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger
Peter Wenz: Geistliche Aufbruchstimmung in Deutschland …

Vater-Land Konferenz Leipzig 2003

Gottes Vaterherz ringt um die deutschspachige Welt! Charismatisch-Pfingstlerischer Kongress, der am 26-29. Juni 2003 in Leipzig stattfand. Die Vorträge können als MP3-Dateien auf der ausgezeichneten Predigt-Site Online-Predigt.de heruntergeladen werden:
– Walter Heidenreich: Die Erweckung hat schon begonnen
– David Demian: Die Zeit der Schmach und Schande ist vorbei
– David Demian: Der Durchbruch der Herrlichkeit
– Geri Keller: Versöhnung mit dem Staat
– Christoph Häselbarth: Unsere Berufung: Geistliche Vaterschaft
– Ben Rainer Krause: The Call [Che Ahn: Gideons Army II – The Call]
– David Demian: Das Leben von Petrus – Eine Analogie für Deutschland
– Krause / Häselbarth: Geistlicher Durchbruch für Deutschland

Vater-Land Konferenz Leipzig 2003