Warum der Irak-Krieg geführt werden mußte

Ich gehöre zu den ganz wenigen Deutschen, die immer noch der Meinung sind, daß der Irak-Krieg trotz aller Planungsfehler im Grunde richtig war und George W. Bush ein ausgezeichneter Präsident ist.
Solch eine Haltung in Deutschland „durchzuhalten“ ohne irgendwann entnervt aufzugeben ist fast unmöglich und ich möchte daher hier nach Jahren einige meiner zentralen Bausteine offenbaren, die für mich das Fundament für diese Zuversicht legen.
Meine Fundamente auf die ich in dieser Angelegenheit baue, sind Leute wie David Aikman [„Ein Mann des Glaubens“ -> fuenf.scm-digital.net/show.sxp/1043__ber_den_glauben_des_us-pr_sidenten.html? ], ein ehemaliger Redakteur des TIME Magazin, der George W. Bush sehr gut kennt und ein Buch über ihn geschrieben hat, dass ich allen christlichen Bush-Kritikern ans Herz legen möchte.
Bezüglich des Irak-Krieges erscheinen mir die Aussagen von „Georges Sada“ [-> en.wikipedia.org/wiki/Georges_Sada ], ein Christ, der unter Saddam als Generalmajor der irakischen Luftwaffe diente, sehr belastbar zu sein. Er bezeugte persönlich das Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen im Irak und deren Rausschmuggeln nach Syrien. Er vertritt die Meinung, dass wenn Amerika den Diktator Saddam Hussein nicht in den Arm gefallen wäre dieser Israel vernichtet hätte … Ich möchte daher allen Irak-Krieg-Kritikern als nächstes das Buch von Georges Sada als Bett-Lektüre empfehlen [Georges Sada: Saddams Geheimnisse -> www.maisonbible.net/en/index.php?sType=nrp&sValue=bru111939 ], vielleicht geht ihnen dabei ja ein Licht auf.
Ein weiteres zentraler Baustein ist ein Vortrag von Rik Joyner [-> en.wikipedia.org/wiki/Rick_Joyner ], dem prophetisch begabten Leiter der MorningStar Fellowship Church in Fort Mill, South Carolina.
Es geht hier neben dem Irak-Krieg und der absoluten Integrität des wiedergeborenen Christen George W. Bush in Glaubensfragen unter anderem auch um die Zusammenarbeit von Regierungsbehörden mit christlichen Propheten bei der Terrorabwehr in den USA selber. Denn diese Frage konnte mir bisher noch kein Gegener von G. W. Bush und dem Irak-Krieg ernsthaft beantworten: Warum gab es eigentlich keinen weiteren verhehrenden Anschlag von den Islamisten nah dem 11. September 2001, obwohl den USA dies doch ständig von den Terroristen in Videobotschften angedroht wird?

Und sie ist heute mal wieder topaktuell: Hier ein Auszug aus der gestrigen Ausgabe der Berliner Morgepost: „Islamisten wollten New York brennen sehen“
Anschlag auf Treibstoffpipeline für Flughafen verhindert. Ermittler: ein „unvorstellbar schrecklicher Plan“ mit mehreren Tausend Toten [-> www.morgenpost.de/content/2007/06/04/politik/903549.html ]

Der oben angekündigte Vortrag also wurde von Rick Joyner im Rahmen der Konferenz: „Dawn of a new Day“ vom 19.-22. Mai 2004 in Tübingen gehalten. Die Passage über den Irak-Krieg und George W. Bush folgt im Anschluß im Wortlaut, Ihr könnt ihn Euch aber auch als MP3-Datei [-> www.online-predigt.de/scripts/stream.php?file=1260 ] herunterladen.
„In der Welt wird es nie etwas vollkommenes geben. In der Welt und in der gegenwärtigen politischen Situation ist die allerbeste Lösung für eine Situation oft nur ein ganz bißchen besser als die schlimmste Lösung. Und es gibt Probleme, egal wie Du Dich entscheidest, es wird immer absolut chaotisch sein: Und ich glaube, daß es Zeiten gibt, in denen eine Regierung etwas tun muß, daß absolut unpopulär sein wird. Und sie werden mißverstanden werden. Und die Regierung wird nicht in der Lage sein, andere dazu zu bringen das zu verstehen und nachzuvollziehen zu können. Und am Anfang hatte ich den Eindruck, daß wir das tun mussten, was im Irak geschah. Es war immer noch eine Tragödie und es war das Ergebnis von viel Versagen, was dem vorangegangen war. Und ich dachte, es würde der Anfang von einem absolut fürchterlichen Krieg werden. Und das glaube ich auch immer noch … und ich glaube das wird immer unschöner und unschöner werden, aber daß es trotzdem geschehen muß, weil die Alternative noch viel schlimmer gewesen wäre. Und ich glaube der Grund, weshalb es geschehen mußte – und das ist meine persönliche Meinung – glaube ich, daß es um Israel willen geschehen mußte. Saddam Hussein hat sich selber für eine Inkarnation von Nebukadnezar gehalten. Und Nebukadnezar war der erste, der Israel zum ersten Mal vollkommen zerstörte. Und er hatte das Gefühl, es sei seine Bestimmung Israel zu zerstören. Und ich möchte da jetzt nicht mehr drüber sagen, aber ich glaube, daß letztenendes bewiesen werden wird, daß er wirklich solche Massenvernichtungswaffen hatte und was mich dabei am meisten erschreckt ist, daß sie jetzt nicht mehr da sind … sie haben das Land verlassen. OK … und … ich hatte den Eindruck das würde ganz am Anfang geschehen … Aber wenn Amerika nicht getan hätte, was es dann getan hat, hätte Israel es tun müssen und das wäre noch viel, viel schlimmer gewesen. Aber all die Massenvernichtungswaffen, von denen eigentlich der Irak den Vereinten Nationen schon eine ganze Inventarliste gegeben hatte und das war einige Jahre früher. Die haben so einen Liste aufgestellt und sagen „Das haben wir!“ Und plötzlich sagen sie „Jetzt haben wir sie nicht mehr!“ Und sie können aber auch keinen Ort darstellen, an denen sie sie vernichtet hätten. Diese Waffen, die gibt´s noch irgendwo. Und sie alle zusammen genommen würden wahrscheinlich in zwei LKW-Ladungen passen. Ausreichend um Millionen um Millionen von Menschen zu vernichten … Wo sind sie? Ich möchte da nicht weiter drauf eingehen. Aber ganz persönlich habe ich den Eindruck gehabt, dass der Herr mir das bestätigt, dass dies wirklich so ist und dass es noch mehr Kriege gibt, die auf uns zukommen werden und sie werden immer schlimmer werden, sie werden immer blutiger und verwirrender werden. Und viele Gründe, die dahinter stehen, die können wir gar nciht öffentlich sagen … Aber was ich euch über unseren Präsidenten [G. W. Bush Anm. wanderprediger] sagen kann: Er ist ein wiedergeborener Mann Gottes! Er hat sich dem tief hingegeben, den Willen Gottes zu suchen. Er ist noch ein sehr junger Christ, aber er ist schon erstaunlich weise. Und der General der den Oberbefehl über unsere Truppen im Irak hatte, hat einem Freund von mir gesagt, dass jedesmal, wenn er sich mit dem Präsidenten getroffen hat – und das war einmal die Woche – hat er gesagt, dass der Präsident nie ein Meeting mit jemanden hatte, ohne zuerst zu beten. Jede Kabinett-Sitzung beginnt mit Gebet. Und er sagt, er weigert sich mit irgendjemanden zu treffen , wenn der nicht bereit ist vorher zu beten. Er sucht ernsthaft nach dem Willen Gottes. Das bedeutet nicht, dass er es jedesmal richtig erwischt. Also ich kann das gar nicht erfassen, unter was für einem Druck dieser Mann steht und die verschiedenen Dinge, die er immer gegeneinander abwägen muß. Und ich glaube, dass alle unsere Leiter und Führer unter einem gewaltigen Druck stehen. Und ich glaube, das wir wirklich für unsere Staatschefs beten müssen. Und ich glaube, es ist ein bißchen töricht und auch unreif, zu erwarten , dass sie absolut vollkommen sind. In der Welt werden die Dinge einfach nicht vollkommen sein. Und ich weiß, dass es jetzt einige sehr häßliche Dinge geben wird, die ans Licht kommen werden. Aber wenn Du selbst im Kampf gestanden hast – viele von Euch waren da vielleicht breits – wenn Deine Freunde anfangen umzukommen und Du jeden Tag bomben und Schüssen ausgesetzt bist. Und Du bist irgendwo selber noch ein halber Teeny, ja manche von ihnen sind 18, 19 Jahre alt, dann kann man nachvollziehen, weshalb sie den Gefangenen einiges schlimmes antun. Ich möchte das überhaupt nicht rechtfertigen, ja ich finde das wirklich total schlimm und falsch, es ist schrecklich … und ich glaube, dass wir jedem menschlichen Wesen mit dem allerhöchsten respekt begegnen sollten. Aber Krieg ist einfach das schlimmste, das uns einfach passieren kann. Und Menschen tun fürchterliche Sachen in Kriegen. Und diese Teenies … machen von denen haben überhaupt kein Wissen über Gott und sie haben erlebt, wie ihre Freunde umgekommen sind und sie sind sehr sehr zornig … das kommt über Dich, wenn Du in solch einer Situation steckst … und deswegen denke ich, dass wir auch für sie beten müssen. aber ich glaube trotzdem, daß es sehr schlimm ist, dass sowas passiert. Und ich glaube, dass viele von ihnen wirklich diszipliniert werden. Und ich glaube, worum es mir gerade geht ist, das wir nicht erwarten können dass die Welt vollkommen ist und es wird immer schlimmer und schlimmer werden. Und ich weiß, daß der prophetische Dienst bisher in solchen Situationen geholfen hat. Und in dem ganzen Kampf gegen Terroristen hat es schon geholfen und die Terroristen sind schon gefangen worden. Und schon die höchsten Regierungsebenen in unserem Land haben sich an die Propheten gewendet, um zu fragen. Und das war erst neulich in den letzten paar Wochen. Weißt du unser FBI benutzt manchmal Wahrsager und so okkulte Leute. Fast alle Regierungen versuchen das mal früher oder später. Aber unsere Regierung hat gesagt und sich festgemacht, sie würden alle okkulte Leute, Wahrsager usw. loswerden, rauswerfen. Und sie haben gesagt, sie würden sich nicht mehr an solche Menschen wenden, an solche übersinnlichen, wenn die Propheten Gottes anfangen ihnen zu helfen!!! [Applaus] Aber die meisten Dinge kann man gar nicht öffentlich sagen, aber ich glaube, dass es sich wirklich erwiesen hat, dass der Herr heute neue Propheten hochhebt, die die Geheimnisse wissen können, die bei anderen Leitern gesprochen werden.“

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Diskussion zu diesem Thema auf jesus.de
Warum der Irak-Krieg geführt werden mußte

Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Hallo zusammen,
in der Anlage zu diesem Posting findet Ihr einen Link zu einem ausgezeichneten Kommentar von Philip Geck von dem christlichen Online-Dienst jesus.de zum Thema Political Correctness. Er geht darin vor allen Dingen um das neue Buch von Henryk M. Broder: „Hurra, wir kapitulieren!“ Ich finde es sehr bemerkenswert, dass Jesus.de trotz der eher links-evangelikalen Grundeinstellung in der Redaktion solche mutigen Kommentare veröffentlicht. Hätte auch von mir sein können 😉
Mit freundlichen Grüßen

elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?

Hier nur zwei Auszüge:
… Es ist die Feigheit, welche Politiker, Journalisten und normale Bürger dazu bringt, im Spiel der Political Correctness mitzuspielen, meint Broder. Europa bekomme es mit der Angst zu tun, wenn islamische Terroristen Busse in die Luft jagen, wenn ein islamischer Mob dänische Flaggen und Botschaften verbrennt, wenn hauptsächlich arabische Jugendliche in Pariser Vorstädten Autos abfackeln und beleidigte Muslime zum Jihad aufzurufen.
Lieber flüchte man sich dann in politisch korrekte Phrasen, um möglichst wenig anzuecken. „Es ist nicht der Respekt vor anderen Kulturen, der das Verhalten der Menschen bestimmt, sondern das Wissen um die Rücksichtslosigkeit der Fanatiker, mit denen man es zu tun hat, “ schreibt Broder.
Wir – die wir die demokratischen Wertvorstellungen teilen – wollen die für uns so unberechenbaren Muslime nicht provozieren. Und suchen die Fehler bei uns: Ist dieser heilige Zorn der Unterdrückten nicht gerechtfertigt? Können wir mit unserem beschränkten religiösen Denken überhaupt verstehen, dass Menschen zum Mord aufrufen – weil ihr Prophet auf einigen Karikaturen abgebildet worden ist? Ja, haben wir diese Menschen nicht dazu gezwungen, ihren Glauben zu verteidigen – aus Mangel an Sensibilität und Kulturverständnis?
Broder kritisiert den Sonderstatus, der Muslimen in der westlichen Öffentlichkeit zugestanden wird. Würden fromme Juden oder Christen wegen einer polemischen Darstellung ihres Glaubens andere Menschen töten, wäre die Empörung hingegen groß. …
… Ironischerweise verleiht Europa dem Terrorismus gerade mit dieser Einstellung Legitimation, und drängt die Muslime in die Märtyrerrolle. Natürlich müsse man auch zwischen Islamisten und dem Islam unterscheiden, wie immer wieder betont wird. „Aber“, fragt Broder: „Sind wir noch nie auf die Idee gekommen, dass der Islamismus den Islam nicht missbraucht, sondern ihn wörtlich nimmt?“ …

Bitte lest den kompletten Kommentar hier:
elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?
Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Tag 11: Schutz vor Terror [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Jeder Terrorismus hat einen ideologischen Überbau. Dabei wird „blind“ das Ziel einer Weltherrschaft verabsolutiert und mit mörderischen Mitteln erfolgt. Was am derzeitigen islamistischen Terror so erschreckend ist, ist, dass die Terroristen anscheinend keine Tabus mehr haben. Ihren Anschlägen
fallen Zivilisten, Männer, Frauen, Kinder und ihre eigenen Glaubensgenossen zum Opfer. Städte, Gebäude und öffentlicher Nahverkehr können nicht umfassend vor Anschlägen geschützt werden.
Wir beten:
• dass friedliche Moslems sich nicht radikalisieren lassen
• dass terroristische Pläne schon im Vorfeld entdeckt werden
und keine ABC-Waffen in die Hände von Terroristen
gelangen
Kreativ beten: Gehen Sie zu möglichen Zielen für Terroranschläge in ihrer Umgebung und beten sie z.B. anhand von Psalm 91 oder 127 für den Schutz ihrer Stadt/Region.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 11: Schutz vor Terror [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Papst warnt vor Clash of Civilizations

Eigentlich mag ich den Kurier aus Wien wegen seinen ätzenden Bush-Artikeln überhaupt nicht, aber die Kombination Papst/Huntington [bzw. CfC] wirkt bei mir offensichtlich wie ein Pawlov´scher Reflex 😉
Es ist wichtig, dass in einem Multi-Kulti-Europa, jemand der so einen großen Einfluss im weltlichen wie auch im geistlichen Bereich hat wie der der Papst die wirklichen Gefahren offen ausspricht und keine Angst vor politischer Korrektness hat.
Erfreulich auch der Hinweis auf das Existenzrecht Israels durch den Papst auf diesem Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte diplomatische Corps.
Papst warnt vor Clash of Civilizations

[Die Welt] Heilige Pflichten

In der Welt vom 02.08.2005 mokiert sich der brilliante Jeffrey Gedmin, seines Zeichens Chef des Aspen-Instituts in Berlin über die naive kritik an den Anti-Terror-Vorschlägen des bayerischen Innenministers Beckstein. Sehr nachdenklich stimmet die Schlusspassage seines Kommentars:“Natürlich sind die Terroristen gegen die ‚Besetzung‘ des Irak. Aber sie sind unter anderem auch gegen die ‚Besetzung‘ Südspaniens. Gemäß Bin Laden muß Andalusien, das seit 1492 zu Spanien gehört, wieder unter moslemische Kontrolle gebracht werden. Ein Islamist sagt, er sei ‚gegen die Besetzung des Islam an sich‘, was auch immer das bedeutet. Ich würde gerne mehr über die Vorschläge von Herrn Beckstein hören.“
Ich auch ….
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger

[Die Welt] Heilige Pflichten

Beckstein: Islamistischer Anschlag in Deutschland nur eine Frage der Zeit

Auf den Londoner-Nahverkehr sind gestern erneut Bombenanschläge verübt worden. Die Frage, die sich einem jetzt als Deutscher stellt ist: Wann werden wir den erste Terroranschlag in Deutschland erleben?
„Beckstein: Islamistischer Anschlag in Deutschland nur eine Frage der Zeit“ weiterlesen

Seit dem 11.09.2001 kein Terroranschlag mehr in den USA …

Beeindruckend ist die Tatsache, dass die Al-Kaida-Terroristen in dem Land, welches sie am abgrundtiefsten von allen Ländern des Westens hassen … in Amerika seit dem 11. September 2001 keine Anschläge mehr verüben konnten. Laut Rick Joyner setzt Amerika zunehmend christliche Propheten bei der strategischen nationalen Terrorabwehr ein [-> www.online-predigt.de/scripts/stream.php?file=1260
„Seit dem 11.09.2001 kein Terroranschlag mehr in den USA …“ weiterlesen

Terroranschlag in London: Ein tapferes und kühnes Volk

Ich glaube, dass es in Deutschland eine Massenpanik gegeben hätte und dann kommt der Ruf nach Schutz, Verschärfung der Terrorgesetze und der Abzug deutscher Truppen aus Afghanistan …
So würden die Briten NIE UND NIMMER reagieren, das ist ein tapferes und kühnes Volk, sie lassen sich ihren british way of life nicht durch die Terroristen kaputt machen, das sind keine Heulsusen …
stiff upper lip, you know?
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger
Terroranschlag in London: Ein tapferes und kühnes Volk

Joschka Fischer und „Die Rückkehr der Geschichte“

Eine Neuerscheinung auf dem schnelllebigen Marktplatz des politischen Buches darf man sich als echter theocon in den nächsten Tagen nicht entgehen lassen … Joschka Fischer: „Die Rückkehr der Geschichte“.
Laut der Rezension im Handelsblatt widmet sich Fischer erst nach viel Balsam für die amerikanische Seele seinem Baby Europa … Die Rezensionen lassen überraschenderweise vermuten, dass Fischer sich trotz aller Kritik an Neokonservativen wie G.W. Bush und Wolfowitz in Stilfragen und Nebensächlichkeiten sich in diesem „politischen Testament eines Aussenministers“ offensichtlich als überzeugter Transatlantiker in die Annalen der Geschichtsschreibung eingehen will. Die Welt am Sonntag behauptet amüsanterweise sogar kühn: Joschka Fischer ist ein Neokonservativer.
„Joschka Fischer und „Die Rückkehr der Geschichte““ weiterlesen