Referendum zu künstlicher Befruchtung in Italien gescheitert

Nach dem Boykottaufruf der katholischen Kirche verfehlt das Bioethik-Referendum in Italien die erforderliche Mindestquote. Dies ist ein grosser Tag für die Lebensschützer in Italien, aber nicht nur dort sondern in ganz Europa. Das Ergebnis zeigt den immer noch ausserordentlich grossen Stellenwert der katholischen Kirche in diesem südeuropäischen Land und unterstreicht ihre Deutungshoheit zu der Thematik „Kultur des Lebens“. Mit der Ernennung des deutschen Kardinal Ratzinger zum Papst ist nun auch in Deutschland ein „Kampf der Kulturen“ eingeleitet worden … Wir von theocons.de hoffen auf ein gross angelegtes Roll-Back der „Kultur des Todes“ hier in unserem Land … Gott segene Deutschland!
Referendum zu künstlicher Befruchtung in Italien gescheitert

Papst verurteilt Homo-Ehen und Gentechnik

In der Online-Ausgabe vom 07.Juni 2005 berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Mobilmachung des Papstes Benedikt XVI. gegen homosexuelle Ehen und Abtreibung. Kürzlich habe er auf einem Konvent zum Thema Familie beides scharf verurteilt.

Mit besonders deutlichen Worten sprach sich Joseph Ratzinger gegen homosexuelle Eheschließungen aus: Diese seien „Pseudo-Ehen“ und Ausdruck einer „anarchischen Freiheit, die sich fälschlicherweise als wahre Befreiung des Menschen darstellen will“, erklärte der Kirchenführer in der römischen Lateran-Basilika.

Der Papst wandte sich ausserdem gegen sogenannte „offene Beziehungen“ und eine „Ehe auf Probe“. Er bezeichnete die Ehe als Institution, die tief im Wesen des Menschen verwurzelt sei.
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