Kostenloser Derek-Prince MP3-Predigt-Download auf Online-predigt.de gestoppt

Wie ich gerade im Blog von H. Richert lesen konnte, dürfen auf www.online-predigt.de keine Derek Prince MP3-Predigten mehr heruntergeladen werden. Die Reakteure von Online-predigt.de schreiben:

Seit dem 01. Juli 2007 dürfen wir leider die MP3 Botschaften von Derek Prince nicht mehr zum kostenlosen Download anbieten. IBL Deutschland hat die Genehmigung zur Veröffentlichung zurückgezogen und entschieden, daß diese nur noch gegen Gebühr erhältlich sind.

… Das ist so ungefähr eine der traurigsten Nachrichten dieses Jahr für mich. Ich habe mir die Predigten auf mp3 immer auf dem Weg zur Arbeit angehört und wollte mir eigentlich seit langem mal „irgendwann“ alles von Derek Prince runterladen …
Derek Prince ist ja mittlerweile eine Art Klassiker der Charismatischen Moderne. Ich kann mich an eine Predigt erinnern, da ist er so richtig aus dem Häuschen darüber wieviele Menschen er durch das Radio und die Kassetten erreichen kann und das dies letztendlich sogar die Wiederkunft Christi beschleunigen könnte.
Ich denke die Verbreitungsmöglichkeiten durch MP3 hat er vor seinem Tod nicht mehr in ihrer ganzen Tragweite realisieren können, bezweifle aber, dass er dieser Sperrung der MP3-Dateien auf www.online-predigt.de zustimmen würde.
Ich muss ehrlich zugeben ich hatte ein paar subversive Web2.0-Distributionsstrategien abgewogen … schön wäre ja eine Derek-Prince-based Wikipedia über biblische Theologie mit intelligenten Excerpten seiner Bücher und Predigten oder eine Art Derek-Prince-Napster-Service … denn als christlicher Ministry dürfen sie mich Bruder ja eigentlich nicht verklagen 😉
Kleiner Scherz …
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Folgende Antwort erreichte mich gerade von crosslife.eu, wo man die Derek-Prince-MP3-Predigten jetzt kostenpflichtig herunterladen kann …

Hallo Wanderprediger,

ich verstehe sicherlich Ihren Unmut und bin auch nicht über diese Kommerzialisierung des Wortes Gottes glücklich!

Mit Online-predigt.de haben wir vor nahezu 5 Jahren ein Projekt realisiert welches MP3 Predigten kostenlos jedermann zur Verfügung stellt. Mein Herz brennt nach wie vor dafür Gottes Botschaften kostenlos zur Verfügung zu stellen. Nun aber, nach vielen Jahren werden ca. 1600 Predigten pro Tag von online-predigt.de heruntergeladen. Dieser Ansturm hat letztendlich einige christliche Organisationen dazu bewogen die Genehmigung für die Veröffentlichung von MP3-Predigten bei online-predigt.de zurück zu ziehen.

So ist das auch mit IBL-Deutschland mit Derek Prince Botschaften gewesen. Erst vor 3 Wochen erhielten wir das Schreiben, daß alle Derek Prince Dateien vom online-predigt.de Server gelöscht werden sollen.

Bitte verstehen Sie das richtig, daß nicht wir (crosslife.eu) im Fall Derek Prince für diesen Schritt verantwortlich sind, sondern allein IBL Deutschland.

Crosslife.eu möchte alle christl. Organisationen auf einer kostenpflichtigen Audio Plattform versammeln, damit der Internet User ein breites Spektrum christlicher Audio-Dateien zur Auswahl hat und nicht lange im „Dschungel“ der Internetlandschaft suchen muss.

Viele Organisationen sind auf den Verkauf von Audio Medien angewiesen und können Ihr „Material“ nicht kostenlos herausgeben.

Interessanterweise hat sich vor 5 Jahren noch niemand darüber beschwert, daß Derek Prince Botschaften nicht kostenlos erhältlich sind! Erst durch den „Erfolg“ von online-predigt.de und die über 420 MP3-Dateien von Derek Prince wurde das zur Normalität. Man sieht, wie das (christliche) Volk verwöhnt ist …

Der Erlös der Verkäufe bei crosslife.eu geht an die jeweiligen Anbieter. Crosslife.eu stellt lediglich die Technik und verwaltet die Zahlungen.

Da uns in den letzten Tagen immer wieder ähnlich lautende Mails wie Ihre erreichen, denke ich daß diese soeben geschilderte Darstellung verkannt wird. Vielleicht sollten wir noch deutlicher auf crosslife.eu die Vision des Projektes beleuchten.
Mit freundlichen Grüßen,
crosslife.eu

Ich habe es noch nicht richtig verstanden, aber es scheint also so zu sein, dass die selben Leute die online-predigt.de machen, diejenigen MP3-Predigten, die von den Urhebern zurückgezogen werden jetzt sozusagen „in Kommission“ auf der online-Plattform crosslife.eu verkaufen.
Wenn man wohlwollend ist kann man sagen: Cleveres Geschäftsmodell! Die machen eine Not zur Tugend und beherrschen so den kommerziellen, wie nicht-kommmerziellen „Markt“ für christlichen predigt-Download … Na ja immerhin haben diese Jungs von online-predgt-de eine Menge dafür getan, dass Derek Prince jahrelang kostenlos herunterladbar war … da hält sich mein Zorn in Grenzen und ich brauche die Sonne nicht darüber untergehen zu lassen. (vgl. Eph 4,26) Gottes Segen für Eure Arbeit und Vorsicht in der Welt des Mammons 🙂 wp

Kostenloser Derek-Prince MP3-Predigt-Download auf Online-predigt.de gestoppt

Soll Europa sich doch selbst befreien!

Über den Blog Anti-Anti-Amerikanismus bin ich auf eine ausgezeichnete Doppelfolge einer Fernsehreportage des Christian Broadcasting Network gestoßen, die absolut anschauenswert ist.
Es geht in Teil 1 (Europe’s Anti-American Agenda) und Teil 2 (How European Media Damages America) um den immer stärker werdenden Anti-Amerikanismus in den europäischen Medien. Eine Tendenz, die auch hier auf Theocons.de immer wieder thematisiert wird. Wer die theocons.de-Kategorien Antiamerikanismus und George W. Bush verfolgt kann das hier nachlesen.
Der Moderator der Sendung war meines Wissens nach Pat Robertson, der Vater der Christian Coalition in Amerika. Pat Robertson ist trotz seiner Brillianz hier auf theocons.de auch schon heftig kritisiert worden.
Jedenfalls sagt er in seinem Schlußsatz über die Europäer ungefähr folgendes: „In world war I we rescued them from the Kaisers forces …. in worldwar II we rescued them from the axis powers and the nazis … in the cold war we rescued them from what Josef Stalin and the communist wanted … maybe its time to pull out and let them rescue themselves … and we can say we take our forces out of germany … we take all of our bases out … we don´t no longer have any kind of defensive shield … “ Let them rescue themselves!
Auch wenn das gegen meine ureigene Interessen verstossen würde … diesen Gedanken habe ich auch sehr oft … Europa alleingelassen mit Iran, Russland, Djihadisten und am Horizont Eurabia … Ich kann es schon hören das Heulen und Zähneklappern der feigen Europäer, wenn es ernst wird …
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger
Soll Europa sich doch selbst befreien!

Tag 33: Wahrhaftigkeit und Transparenz [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Ehrlichkeit, Unbestechlichkeit, Resistenz gegen Korruption, klare ethische Werte: Was wir von Politikern und Konzernen mit Recht fordern, sollten wir selber leben.
„Alles Verborgene wird offenbar werden“, sagte Jesus. Notlügen, Übertreibungen oder Geheimniskrämerei stehen im Widerspruch zu den Werten Jesu. Das gilt auch für Vertuschen von Fehlern oder unordentlichen Umgang mit kirchlichen Finanzen.
Wir beten:
• dass Christen Vorbilder im transparenten Umgang mit Menschen, Daten und Zahlen sind
• dass Wahrhaftigkeit auch in den Medien und in der Politik zunimmt
Tipp: Wann haben Sie das letzte Mal offen um Vergebung für einen Fehler gebeten?

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 33: Wahrhaftigkeit und Transparenz [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 9: Wirtschaft und Arbeit [40 Tage beten und Fasten für unser Land]

Gegensätze kennzeichnen das ökonomische Erscheinungsbild. Die einen leiden unter einer 60-Stunden-Woche, andere suchen verzweifelt Arbeit. Der Export boomt, die Binnennachfrage stagniert. Im Westen gibt es in vielen Regionen noch (fast) ausreichend Arbeit, im Osten nur in manchen Regionen.
Neben konkreten Ideen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, brauchen wir einen Mentalitätsumschwung – Menschen, die Hoffnung verbreiten und kreative Lösungen entwickeln.
Wir beten:
• dass Eigeninitiative und Kreativität wieder vermehrt aufbrechen
• dass unsere Wirtschaft wieder in Gang kommt
Kreativ beten: Fragen Sie – je nach eigener Situation
– eine Person, die arbeitslos ist oder zu viel arbeiten muss, wo sie konkrete Unterstützung und Hilfe gebrauchen kann.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 9: Wirtschaft und Arbeit [40 Tage beten und Fasten für unser Land]

idea spektrum empfiehlt G. W. Bushs „Compassionate Conservativism“ für die geschwächte Union …

Nach diesem sehr schwierigen Wahlergebnis sieht Marcus Mockler „Das Ende vieler Illusionen„: Daß Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel schlechter abgeschnitten hat als vor drei Jahren ihr Vorgänger Edmund Stoiber, hat zu völlig verworrenen Mehrheitsverhältnissen geführt. Ernüchternd für Christen: Die von ihnen eingeforderten Werte, insbesondere beim Lebensschutz, haben im Wahlkampf erneut keine Rolle gespielt.em>
Interessant finde ich, dass Mockler wie wir Theocons der geschwächten CDU/CSU ganz klar G. W. Bushs „Compassionate Conservativism“ ans Herz legt:
Wie die CDU Chancen hätte
Egal, wie die Farbenspiele um eine künftige Regierungskoalition ausgehen – Christen haben nicht viel zu erwarten. Einer wird immer bremsen, wenn es um die Umsetzung biblischer Werte geht. CDU und CSU gehen extrem geschwächt aus der Wahl hervor, und die Haftung dafür muß Angela Merkel übernehmen. Man darf gespannt sein, ob es der Union noch einmal gelingt, christliche Werte politisch ins Spiel zu bringen. Vielleicht muß man an dieser Stelle an den viel gescholtenen amerikanischen Präsidenten George W. Bush erinnern.
„Barmherzige Konservative“?
Er eroberte mit dem Schlagwort „barmherziger Konservativismus“ die Herzen vieler Wähler. Die Union könnte das in geeigneter Form aufgreifen und insbesondere auf das immer noch vernachlässigte Thema Fmilie anwenden. Sie könnte die demographische Katastrophe ungeschönt an die Wand zeichnen, sie könnte Kinder, Kinder, Kinder zeigen, und sie könnte das Christentum als positive Kraft darstellen, mit dem die Herausforderungen der Zukunft zu meistern sind. Denn eines haben der Wahlausgang und die Reaktionen darauf gezeigt: Der Glaube der Deutschen an eine eigene Zukunft ist noch einmal ein ganzes Stück geschrumpft.

Alles gut und sehr richtig Herr Mockler.
Eine auf Werten basierte Familienpolitik gehört sicher mit zum Konzept des „Compassionate Conservativism“. Ganz zentral ist jedoch das Konzept der glaubensbasierten „faith-based“ Initiativen. Also staaatliche Infrastruktur-Förderung z.B. für christliche Gruppen, die Suppenküchen anbieten oder missionarische Obdachlosenarbeit leisten. Der Staat wird in Zukunft vieles nicht mehr übernehmen können. Wir werden das bedauern, aber nicht ändern können. Wenn der Staat sich schon aus dem Sozialen Sektor immer mehr zurückziehen muss, was spricht eigentlich dagegen, dass er diese Arbeit denen übergibt, die sich seit jeher darum gekümmert haben … an die Christen … „Mitfühlender Kondservativismus“ … Wir werden an dieser Stelle weiter über dieses Konzept berichten …
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

idea spektrum empfiehlt G. W. Bushs „Compassionate Conservativism“ für die geschwächte Union …

Joschka Fischers Abschied und sein Rat an die CDU …

Hallo und guten Tag auch,
wie jeder weiss, habe ich zu den GRÜNEN ein besonders gespaltenes Verhältnis, denn wie ebenfalls jeder weiss: Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche! 🙂
Obwohl ich mittlerweile die rettenden theokonservativen Ufer erreicht habe, kann ich mich trotz immer kleiner werdender inhaltlicher Übereinstimmung dem Charisma eines Joschka Fischers immer noch nur schwer entziehen. Er war ein wichtiger Teil meiner politischen Kindheit und Jugend und hat mich über die Jahre hinweg sehr beeinflusst. Daher möchte ich auch zu seinem offiziellem Ausstieg aus den Führungsämtern nochmal eine der wenigen noch verbleibenden Meinungsübereinstimmungen mit ihm betonen: Seine Einschätzung zum Wahldesaster der Union, welche er in seinem historischen Abschiedsinterview in der TAZ [-> www.taz.de/pt/2005/09/23/a0142.nf/text „Das rot-grüne Kapitel, das meine Generation geschrieben hat, ist unwiderruflich zu Ende“ ] zum Besten gab.

TAZ: Wir haben es mit zwei Volksparteien zu tun, die nicht mehr in der Lage sind, Mehrheiten für sich zu organisieren. Führt diese fehlende Bindungskraft, diese generelle Zerfaserung der Parteienlandschaft, zu italienischen Verhältnissen?
Fischer: Ich bin da nicht so pessimistisch. Bleiben wir mal bei der CDU und Angela Merkel. Sie hat gravierende Fehler gemacht. Frau Merkel wollte der CDU ihre Seele rauben: ihr soziales Selbstverständnis. Die Christdemokratie ist ja keine konservative Partei. Das Element der christlichen Soziallehre spielte immer eine entscheidende Rolle. Kohl hat das noch verstanden. Frau Merkel jedoch hat sich auf einen konservativen Modernisierungskurs verengt und die vielen kleinen Leute vergessen. So bleibst du keine Volkspartei.
TAZ: Sie machen sich Sorgen um die Union?
Fischer: Vielleicht verstehe ich das alles besser als Frau Merkel, weil ich aus einer katholischen, christdemokratischen Flüchtlingsfamilie komme. Für meine Eltern war es auf Grund ihrer Religion und Herkunft völlig undenkbar, SPD zu wählen. Aber sie waren eben auch kleine Leute – und die können mit einer kalten Politik, wie sie sich Angela Merkel vorstellt, nichts anfangen. Und genau deswegen ist sie mit ihrem Versuch einer neokonservativen Wende gescheitert. Wäre sie damit durchgekommen, hätten wir eine andere Republik gehabt. Haben wir aber nicht.

Bei aller bösartigen, unfairen und nicht zuletzt ungerechtfertigten Dämonisierung von Prof. Kirchhof durch Rot-Grün … Da haben sie aber mal den Nagel so richtig auf den Kopf getroffen Herr Fischer! Genau diese kalte Durchökonomisierung der deutschen Konservativen ohne irgendwelche Bezüge zu christlichen Werten oder zur christlichen Soziallehre habe ich während des Wahlkampfes auch schon beklagt [-> www.theocons.de/index.php/a/2005/08/01/p170 ].
Natürlich stehen wir vor riesigen ökonomischen Probleme, die endlich angegangen werden müssen. Aber zur Zeit dreht sich bei den Konservativen wirklich alles nur noch um die Ökonomie …und es ist eine rein neoliberale Ökonomie. … Was wir hier meiner Meinung nach in Deutschland brauchen, ist eine Umsetzung des Konzepts des „Compassionate Conservativism“ [=mitfühlender Konservativismus -> www.welt.de/data/2000/08/05/575359.html ] auf die Deutschen Verhältnisse. Ein Konservativismus, der wieder soziales Engagement und Mitgefühl für die Armen hochhält. Ich habe über Amazon eine Originalausgabe von Marvin Olasky´s Klassiker „Compassionate Conservativism“ [-> www.amazon.com/gp/reader/B00005ARY9/ref=sib_dp_pt/102-9224362-3947347 ] bestellt und werde gerne darüber berichten 🙂
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger
Joschka Fischers Abschied und sein Rat an die CDU …

Christen in den Osten! Firmen und Gemeinden gründen

In Ost-Deutschland gibt es nach 40 Jahren verordneten Staatsatheismus kaum noch eine tragfähige christliche Basis. Trotz einiger Oasen … die geistliche Wüste wächst. Aber nicht nur geistliche Armut herrscht … Die schlimme materielle Armut, aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit (20%) führt zu immer stärkerer West-Abwanderung der Leute mit der besten Ausbildung. Mit Hartz4 wird die Gefahr größer, dass der Osten kippt! Deshalb:
-> West-Christen aus allen Branchen zieht gerade jetzt in den Osten und gründet Firmen, Gemeinden und soziale Stiftungen!
-> Ost-Christen bleibt im Osten und tut das gleiche!
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Konservativ = Leben aus dem, was immer gilt …

Heute habe ich in der WELT einen aussergewöhnlichen Artikel von Alexander Gauland gelesen, der das politische Dilemma der deutschen Konservativen meiner Meinung nach auf den Punkt bringt. Es ging um den höchstwahrscheinlich bevorstehenden Machtwechsel und eine Warnung davor notwendige wirtschaftsliberale Reformen mit konservativer Politik zu verwechseln. Im Gegenteil, in den Augen von Gauland ist die Wirtschaft heutzutage sogar „links“.
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[Buchempfehlung] Björn Lomborg: Apocalypse No!

Liest man Björn Lomborgs 2002 erschienenes Buch Apocalypse No! kann sich die irritierende Ansicht einschleichen, der baldige Weltuntergang aufgrund von Umwelt-Katastrophen, den uns die linksalternative Öko-Elite praktisch in jeder Saison ein wenig anders verpackt unterjubeln will sei vorerst abgesagt! Offensichtlich ist es das Spezialgebiet des Statistik-Professors und ehemaligen linken Greenpeace-Aktivisten Björn Lomborg die von den etablierten Umweltorganisationen benutzten Statistiken zu analysieren, abzuklopfen und diese larmoyante Weltuntergangspropheten ziemlich alt aussehen zu lassen.
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