Seit dem 11.09.2001 kein Terroranschlag mehr in den USA …

Beeindruckend ist die Tatsache, dass die Al-Kaida-Terroristen in dem Land, welches sie am abgrundtiefsten von allen Ländern des Westens hassen … in Amerika seit dem 11. September 2001 keine Anschläge mehr verüben konnten. Laut Rick Joyner setzt Amerika zunehmend christliche Propheten bei der strategischen nationalen Terrorabwehr ein [-> www.online-predigt.de/scripts/stream.php?file=1260
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Billy Graham evangelisierte zum letzten Mal in den USA

Billy Graham rief zum letzten Kreuzzug in den Flushing Meadows Corona Park im New Yorker Stadtteil Queens und 80.000 kamen, um sich von dem bekanntesten Evangelisten der Neuzeit zu verabschieden.
Ganz besonders beeindruckt war ich jedoch welch ausgeprägte Resonanz dieses Ereignis in der deutschen Presse fand.
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Joschka Fischer und „Die Rückkehr der Geschichte“

Eine Neuerscheinung auf dem schnelllebigen Marktplatz des politischen Buches darf man sich als echter theocon in den nächsten Tagen nicht entgehen lassen … Joschka Fischer: „Die Rückkehr der Geschichte“.
Laut der Rezension im Handelsblatt widmet sich Fischer erst nach viel Balsam für die amerikanische Seele seinem Baby Europa … Die Rezensionen lassen überraschenderweise vermuten, dass Fischer sich trotz aller Kritik an Neokonservativen wie G.W. Bush und Wolfowitz in Stilfragen und Nebensächlichkeiten sich in diesem „politischen Testament eines Aussenministers“ offensichtlich als überzeugter Transatlantiker in die Annalen der Geschichtsschreibung eingehen will. Die Welt am Sonntag behauptet amüsanterweise sogar kühn: Joschka Fischer ist ein Neokonservativer.
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David Barton: Der Schulstunden-Planer

David Barton wurde im Februar vom TIME MAGAZINE in die Liste der 25 einflussreichsten Evangelikalen Amerikas aufgenommen.
Schon bevor er direkt in die Politik miteinbezogen wurde, war David Barton eine der Hauptstimmen in der Debatte „Trennung von Kirche und Staat„. Seine Bücher und Videos findet man in vielen Kirchen der Vereinigten Staaten und sie lehren eine evangelikale Generation sozusagen in Gegen-Geschichte. Der 51 Jahre alte Texaner vertritt die These, daß die Vereinigten Staaten eine selbstbewußte Nation ist, die seit den Gründervätern im Denken und Handeln vom Glauben an Gott geprägt war, bis das Höchste Gericht 1963 das Schul-Gebet verbot (was Barton „eine Ablehnung des göttlichen Gesetzes“ nennt).
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