Kampf der Kulturen -> Deutschland in Angst …

gerade geht Sabine Christiansen zu Ende … Die Gäste: Friedbert Pflüger (CDU) Hans-Christian Ströbele (GRÜNE), Ralph Giordano (Publizist), Richard Perle (neokonservativer Sicherheitsexperte / USA), Bahman Nirumand (Publizist/Exil-Iraner) Die Themen: Iran/Atombombe/Karikaturenstreit … zu Beginn ein Kampf-der-Kulturen-Intro [-> de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen ]

… man mag ja über das Niveau der SC-Talkrunden meinen was man will, aber sie kristallisieren doch sehr oft das aktuelle Lebensgefühl der politischen Intelligenz in Deutschland wieder. Und da hat sich jetzt in den letzten Tagen interessanterweise einiges geändert. Die Karikaturen-Riots machen den deutschen Gutmenschen, die sich immer für Toleranz und Dialog eingesetzt haben schlagartig klar, dass man sie hasst! Man hasst sie, obwohl sie den Frieden und das Gute wollen, einfach nur weil sie Europäer sind, weil sie zum Westen gehören … und diesmal kann man leider argumentativ nicht wieder reflexartig die Amerikaner und speziell George W. Bush als die in Wirklichkeit Verantwortlichen vorschieben … nein im Gegenteil: Die Bush-Administration kritisierte die blasphemische Darstellung der Karikaturen sogar noch ausdrücklich … Dies ist ein Konflikt Europa vs. Islamische Welt … und man hat Angst!
Also jetzt wirds ernst … wir Europäer stehen Auge in Auge mit den Islamisten … und …. haben Angst, Angst, Angst … wir werden erinnert an die Riots der Pariser Vorstädte. Da sind Jugendliche mit Hass auf den Westen, das sind gar keine Islamisten, sie gehören sogar selber zum Westen … Sex& Drugs& Banlieue-HipHop [-> www.frenchrap.de/ ] … Kluge Feuilletonisten der großen deutschsprachigen Zeitungen beruhigen uns mit Beschwichtigungsformen, dass es soetwas in Deutschland niemals geben wird, weil wir hier in Deutschland wieder mal alles richtig gemacht haben … Ich denke, wir werden auch hier noch sehr sehr böse Überaschungen erleben.
Gerade gibt der Zeit-Chefredakteur im „Kulturweltspiegel“ zu bedenken, dass „wir“ offensichtlich den Kampf der Kulturen bisher immer „verleugnet haben“ … Vor den Bildern von fanatisierten Moslems, die in Beirut christliche Kirchen, dänische Flaggen (auf rotem Untergrud bezeichnenderweise ein weisses Kreuz!) und Autos von Christen in Brand stecken … Aus dem Off die besorgte Stimme eines Kulurweltspiegel-Redakteurs „DER WESTEN steht unter Druck….“ „… schon deshalb sollte DER WESTEN keine Selbstzensur üben und seine Ideale verteidigen!“ … Aus dessen Mund man ansonsten nur extremst überzogene US-Kritik hört … man spürt die neue Angst … und die USA erscheinen den Europäern vor diesem Hintergrund zunehmend in einem anderen Licht.
Man konnte es bei Sabine Christiansen förmlich spüren, mit welchem Respekt und Hochachtung Richard Perle, ein Vordenker der amerikanischen Neokonservativen und Rumsfield-Beratger behandelt wurde. Es fielen Sätze, die ich im deutschen Fernsehn lange nicht mehr gehört hatte: „Wo wären wir hier in Berlin denn ohne den Einsatz der USA für die Freiheit“ … Ströbele: „Bush hat den Iran doch als einen Schurkenstaat bezeichnet“ … Giordano: „Ja was ist denn da so falsch daran?“ … Insgesamt war mein Eindruck, dass sich die antiamerikanische Multi-Kulti-Linke (Ströbele/Nirumand) extremst ins Abseits manövriert hat. Das Volk applaudierte ihnen, als es noch nicht um die eigene Haut ging, aber jetzt spürt man richtig, wie die Luft brennt und da wirken diese Antiamerikanismen seltsam überholt.
Es geht hier um soetwas wie gefühlte Bedrohung: Und wahrscheinlich wird man die Amerikaner in unseren Breiten irgendwann wieder sehr gut verstehen …
Es könnte sein, dass die Situation in Europa und speziell in Deutschland noch viel gefährlicher wird, denn wir haben hier ein sehr bedrohliches demographisches Problem … wir haben hier einen wachsenden Anteil von jungen Muslimen, der sich absolut nicht integrieren lassen will in die deutsche Gesellschaft und in den Schlüsselstellen der deutschen Institutionen arrivierte Alt-68er, die bei Themen wie „Leitkultur“ eine extreme Gänsehaut und schwer unterdrückbare Übelkeit bekommen. … Unsere Angst ist also berechtigt …
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger

www.netzeitung.de/ausland/380711.html

Kampf der Kulturen -> Deutschland in Angst …

Iran: Nach dem Siegelbruch beginnt die Uhr zu ticken …

… meint der Journalist Clemens Wergin seinem Kommentar „Nur die Mullahs haben Zeit“ im Tagesspiegel vom 11.01.2006 und ich kann mich seiner Meinung nur anschliessen.

Deshalb muss jetzt der Druck möglichst rasch erhöht werden. Anfang März könnte die IAEO den Fall an den UN-Sicherheitsrat überweisen. Der müsste dann Sanktionen beschließen, die Iran wirtschaftlich weh tun und das Land politisch isolieren.

Meine Meinung: Wenn die Welt nicht handelt, wird Israel handeln müssen!
Doch jeder, der mehr politischen und wirtschaftlichen Druck auf Teheran verhindert, muss wissen, dass er damit Militärschläge gegen Irans Atomanlagen wahrscheinlicher macht. Denn angesichts der momentanen Irrationalität der iranischen Führung wird kein israelischer Premierminister sein Volk der Gefahr eines atomaren Holocaust aussetzen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Iran: Nach dem Siegelbruch beginnt die Uhr zu ticken …

Calling all Nations: Ich rufe die Jugend der Welt!

Bei den XI. Olympischen Spielen in Berlin 1936 trat eine Glocke als Leitsymbol neben die Ringe. Die Glocke als Symbol schien von Adolf Hitler mit Bedacht gewählt zu sein. Sie demonstrierte Macht und Festigkeit des NS-Staates und sie besaß sakralen Charakter. Mit ihrer Aufschrift „Ich rufe die Jugend der Welt“ appellierte sie an diese, sich aufopferungsvoll dem sportlichen Wettkampf ihrer Nation hinzugeben.
Wir wissen heute, dass Adolf Hitler und der Nationalsozialismus … der seine Wurzeln übrigens auch im Okkult-Satanischen hatte … die Jugend belogen und verführt und die ganze Welt in Brand gelegt hat.
An diesem historischen Ort im Olympia Stadion Berlin wird am 15.Juli 2006 wieder die Jugend der Welt gerufen. Diesmal aber nicht als Propagandaveranstaltung für ein Verbrecherregime sondern zum Lob Gottes. Es wird die größte Worship-Veranstaltung werden, die es je in Europa gegeben hat.
Die Vision der Veranstalter von Calling all Nations zu denen auch Leute aus meine Gemeinde gehören könnt Ihr in der Anlage zu diesem Posting lesen.
Ich hoffe sie motiviert Euch dazu, dem Ruf zu folgen und am 15.Juli nach Berllin ins Olympiastadion zu kommen. Es wird etwas Großes geschehen!
Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Am 15. Juli 2006 wird das Olympiastadion in Berlin, fast genau 70 Jahre nach den Olympischen Spielen im Jahr 1936, zu einer Versammlungsstätte von Christen für das Lob Gottes.
Calling All Nations wird junge und jung gebliebene Christen aus Deutschland und vielen anderen Ländern zusammenführen, um an diesem historischen Ort den einen wahren König Jesus Christus mit Musik, Gebet und neuer Hingabe zu ehren.
Das Motto des Tages ist eine Einladung zur Anbetung Gottes, zum Gebet für die Welt und eine Herausforderung, das christliche Zeugnis und das Evangelium in unserer Welt zu leben und es in alle Nationen der Welt zu tragen.
Dieser Tag ist kein Musik-Festival in eigentlichem Sinn, dennoch wird der Tag von sehr viel Musik geprägt sein. International bekannte Musiker und Bands (siehe „Mitwirkende“) haben ihre Mitwirkung zugesagt.
Weil wir glauben, dass Lobpreis, praktische Hilfe und Mission Hand in Hand gehen, wird während des Tages eine Kollekte als sichtbarer Ausdruck unserer Hilfe zur Unterstützung von Waisenkindern eingesammelt. Damit sollen verschiedene Projekte von Hilfsorganisationen gefördert werden.
Wir möchten Sie deshalb ermutigen und sehr herzlich einladen, dieses einmalige Ereignis nicht zu verpassen. Kommen Sie und stimmen Sie mit ein, wenn Zehntausende Christen aus aller Welt gemeinsam Jesus im Herzen Europas feiern und von dort aus als Botschafter des Evangeliums zurück in ihre Länder reisen.

Geschichte
Am 28 Juni 1997 fand in England das bislang gößte Anbetungsevent im Wembley Stadion in London statt. Aus aller Welt kamen 43.000 Menschen aus einem einzigen Grund zusammen: um Jesus Christus mit Musik und Tanz anzubeten.
Der „Tempel“ des englischen Fußballes wurde in einen Gottesdienstraum verwandelt. Jede Generation hat Momente, die sie ein Leben lang nicht vergisst. Für viele der dort Anwesenden war es genau solch ein Erlebnis.
Am Tag vor dem Event bat Noel Richards mit ein paar Freunden im Gebet um Richtungweisung, wie es nach dem Wembley Event weitergehen solle. Sie hatten den Eindruck, daß Wembley nicht das Ende, sondern erst der Anfang von Lobpreisevents in Fußballstadien sei. Dies war der Beginn eines Visions- und Vorbereitungsprozesses, an dessen Ende ähnliche Anbetungsevents in Budapest, Barcelona und Berlin stattfinden sollen. Dabei war Berlin für sie besonders ansprechend. An dem Ort, wo 1936 die Olympischen Spiele eröffnet wurden, sollte ein nächstes Anbetungsevent stattfinden. Für die Spiele 1936 wurde eine Glocke gegossen, über die folgendes berichtet wird.
Auf der Südseite steht die Glocke des Stadions. Dieses 16,5 Tonnen schwere Monster wurde 1935 in Bochum gegossen und in einer triumphalen Prozession nach Berlin transportiert. Im eigens dafür erichteten Glockenturm sollte sie den Beginn und das Ende der Spiele signalisieren. Nach dem Krieg wurde sie schwer beschädigt mit einem Riß neben dem Stadion auf dem Maifeld unter vielen Trümmern wiedergefunden. Auf dem Rand der Glocke ist das damalige Motto der Olympischen Spiele eingraviert: Ich rufe die Jugend der Welt.
Noel Richards, der Initiator von Calling All Nations, las in diesem Satz das Motto des „Calling All Nations“ Events. Junge und jung gebliebene Christen aus unserem Land und vielen anderen Nationen zusammenführen, um an diesem historischen Ort der „Hingabe“, unseren Gott den Vater, den Sohn Jesus und den Heiligen Geist mit Musik, Gebet und neuer Hingabe zu ehren.
Wie füllt man ein Stadion mit Menschen aus der ganzen Welt? In der Bibel ist ein Bericht, wie Gott zu Nehemia gesprochen hat, wie die Mauern Jerusalems wieder aufgebaut werden sollen. Sein Modell war simpel – jede Familie sollte einfach dort an der Mauer arbeiten, wo sie gelebt hat. Dies soll ein Modell für unsere Veranstaltung sein. Jede „Familie“ soll ihren Platz ausfüllen. Wir verstehen hier „Familien“ als unterschiedliche Nationen, als unterschiedliche Denominationen und als unterschiedliche Generationen. Daraus wollen wir Multiplikatoren in vielen dieser einzelnen Gruppen finden, die jeweils Verantwortung für ihren Teil der Mauer übernehmen und ihre Leute einladen, in Berlin mit dabei zu sein.
Ein bekannter Prediger aus den USA hat einmal folgendes gesagt: „Ich glaube daß die Sportarenen dieser Welt nicht nur für Fußball und Baseball gemacht sind, sondern für eine große Bewegung Gottes“.
Stadien haben einen festen und hohen Platz im Bewusstsein der Bevölkerung unserer Großstädte. Es sind Orte der Gemeinschaft, wo Menschen zusammenkommen, um ihr Fussball Team zu unterstützen.
So sagen wir nun, daß wir die Einheit der Christen hier zeigen wollen und unseren Gott gemeinsam anbeten wollen, ihm Lieder singen und für die Welt beten.

Zweck
Wenn wir uns in großen Scharen versammeln und anbeten, produzieren wir den Klang des Himmels. Das wird entpsrechende Nachwirkungen haben, sich wie Wellen ausbreiten und widerhallen.
Dies wollen wir in zunehmendem Maße sehen und erleben – dass die ganze Erde erfüllt wird mit der Anbetung seines Namens und der Erkenntnis seiner Liebe in seinem Sohn.
Es geht bei diesem Event nicht um Musiker oder Bands. Calling All Nations ist kein Festival wo sich alles um die Musiker dreht. Die Mitwirkenden auf der Bühne sind nur ein Katalysator für alle Christen, die im Stadion mit dabei sein werden. Wir wollen gemeinsam Jesus an diesem Ort anbeten als den Herrn aller Herren. Wir wollen die Menschen versammeln zu Lobpreis und Anbetung, denn diese sind die effektivsten Mittel, um die Dunkelheit in vielen unserer Nationen zu überwältigen.

Ziel
Wir haben dieses Event im Olympiastadion Berlin „Calling All Nations“ genannt, weil dieser Name unser Anliegen am besten wiedergibt.
Es werden sich junge Christen, und die im Herzen Junggebliebenen aus aller Welt, an diesem Ort versammeln.
Unser Gebet ist, daß diese Versammlung ein kleiner Vorgeschmack des Himmels auf Erden wird, und daß
dadurch auch alle, die noch nicht zu Jesus gehören, angezogen werden und ihr Leben grundlegend erneuert wird.

Calling all Nations: Ich rufe die Jugend der Welt!

Zerstörte Gott das Sündenbabel New Orleans?

Ich muss Euch sagen, meine Einschätzung zur New-Orleans-Katastrophe unterzieht sich momentan einem Wandel.
Mit Entsetzen las ich von den abscheulichen Verbrechen, die sich im Chaos und der Anarchie des unergehenden New Orleans bis heute abspielen.
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Björn Lomborg und die ökologische Mythenbildung um Hurrikan Kartarina

Wir haben hier auf theocons.de schon auf das ausgezeichnete Buch von Lomborg Apocalypse No! hingewiesen, welches sich mit den zum teil äusserst irrationalen apokalyptischen Szenarien der Umweltschutzorganisationen beschäftigt. In der heutigen Ausgabe der „WELT“ nimmt er in dem Kommentar „Deiche waren es, nicht das Klima“ zu der öklogischen Mythenbildung zu den Ursachen des Hurrikans Katrina Stellung.
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Well done, Gerhard!

Mit diesem null ironisch gemeinten Lob an meinen Bundeskanzler soll dieses Posting beginnen … Nachdem er zwei Tage lang im Abseits stand, als die Spitze der Grünen Kapital aus der Katastrophe zu schlagen suchte. Vor allem Trittin hat auf kaum zu ertragende Weise vermeintlich Schuldige in Amerika verurteilt, obwohl noch nicht einmal die Toten dort geborgen waren … Kündigt nun endlich Schröder ein umfangreiches Hilfsprogramm an: „Alles, was wir mobilisieren können, wird mobilisiert“. In diesem Zusammenhang verwies er auf die historische Hilfe die die Vereinigten Staaten von Amerika zum Wiederaufbau des zerstörten Nachkriegsdeutschland geleistet hatten. Mit Blick auf Trittin, sagte er, dass jetzt nicht die Zeit der Diskussion über Ursachen sei, sondern „jetzt ist die Zeit zu helfen“.
Ausgezeichnet, mein Kanzler! 😉
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger

Lehre aus Hurrikan Katrina: Am deutschen Wesen soll die ganze Welt genesen ….

Claus Christian Malzahn, der Politikchef vom SPIEGEL regt sich zu Recht über die deutsche Heuchelei dieser Tage im Umgang mit der Naturkatastrophe in den USA auf: Der Hurrikan Katrina forderte Hunderte Menschenleben, richtete Milliardenschäden an. Doch statt Anteilnahme und Spendenaufrufen hören die Amerikaner aus Deutschland vor allem Häme und Belehrungen. Das transatlantische Verhältnis steuert auf seinen beschämenden Tiefpunkt zu – schuld daran ist die amtierende Regierung.
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Irak: Einseitige Medien spielen den Terroristen in die Hände

Ich muss hier mal ein kleines Geheimnis verraten: Ich freue mich immer auf die monatliche Kolummne von Jeffrey Gedmin in der WELT. Gedmin ist der Leiter des Aspen-Institutes in Berlin und er kämpft mit Charme, Humor und amerikanischen Pragmatismus gegen die liebgewonnenen antiamerikanischen Lebenslügen der deutschen Gutmenschen. Und immer trifft er den Nagel auf den Kopf.
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Pat Robertsons Entschuldigung …

… überzeugt mich bei aller Achtung, die ich vor seinem Lebenswerk habe leider überhaupt nicht. Er entschuldigt sich zwar explizit für seinen Aufruf die USA sollten auf den umstrittenen Präsidenten Venezuelas ein Attentat verüben. Jedoch merkt man ein paar Sätze weiter unten, dass er sich mitnichten von dieser Idee distanziert. Er stellt in seiner Klarstellung Hitler auf eine ähnliche Stufe mit Chavez, um dann als Zeugen der Verteidigung Dietrich Bonhoeffer aufrufen zu können, der damals den Widerstand gegen Hitler guthieß.
Pat Robertson hat sich meiner Meinung nach mit diesem Intermezzo selbst ins politische Aus manövriert. Falls er sich nicht noch eines Besseren besinnt, hoffe ich sein Einfluss auf die Christian Coalition schwindet.
„Pat Robertsons Entschuldigung …“ weiterlesen

Mega-Ansturm auf Bush-Suporter Michael W. Smith

Am 2. Oktober kommt der christliche Musiker Michael W. Smith nach Wetzlar. Es wird das einzige Konzert in Deutschland sein. „smithy“ ist hier gerade bei evangelikalen Jugendlichen sehr beliebt. Was viele nicht wissen. Smith ist nicht nur ein überzeugter und engagierter Unterstützer für den amerikanischen Präsidenten George W. Bush … Er ist sogar ein Freund von Bush …
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