Warum Pop-Gottesdienste wie FreshX zur Uncoolness verdammt sind …

Hier ist das Problem mit Pop@Kirche:
Die Produktzyklen von musikorientierten Subkulturen im Freien Westen sind mittlerweile so hochfrequent, dass heutzutage jede Debutanten-Generation von sich extrem relevant findenden Jung-Pastoren (z.B. FreshX) von den auf der popkulturellen Überholspur lebenden Zielgruppe der TwentySomething-Checkern der Szene für ihre bei Realisierung schon wieder vollkommen überholten Gottesdienst-Stile nur noch mitleidig belächelt werden.

Mein Rat für „kulturrelevante“ Gemeinden:
Konzentriert Euch auf die kritische Auseinandersetzung mit den geistigen und philosophischen Strömungen Eurer Zeit, die haben deutlich längere Lebenszyklen. Bringt Euren eigenen jungen Checkern Apologetik und christliche Worldview-Analyse bei und lasst sie mit diesen Werkzeugen dann öffentlich die angesagte Popkultur ihrer eigenen Generation analysieren.