Evan Sayet: Wie moderne Liberale denken

Auf der „Gegenstimme“ hab ich es schon gepostet. Aber diese Gedanken haben einfach weitestmögliche Verbreitung verdient: Die deutsche Übersetzung des brillanten Vortrages des bekannten US-amerikanischen Comedians und politischen Kommentators Evan Sayet über die Denkweise hinter der Political Correctness, dem aggressiven Atheismus und dem gesellschaftspolitischen Erbe der 68er-Generation… viel Vergnügen!

http://www.youtube.com/watch?v=eaE98w1KZ-c

Ich würde mich selbst als Republikaner des 13. September bezeichnen. Aufgewachsen war ich als liberaler New Yorker Jude, wesentlich liberaler geht`s kaum noch – obwohl es noch im Kleinformat war im Vergleich zu dem, was man heute „liberal“ nennen würde. Ich ging von der High School und wusste über Politik nur eines: Dass die Demokraten gut und die Republikaner böse sind.
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Wunderheiler Charles Ndifon in der Südsterngemeinde Berlin

Hier noch mal aus gegebenen Anlass zur Dokumentation ein älteres Posting von mir, was ich im Mail 2004 im Anschluß an ein Wunderheiler-Event in der Südsterngemeinde in Berlin niedergeschrieben habe …

Liebe Geschwister,
am Freitag abend (28.05.04) fand um 20:00 in der Südsternkirche in Berlin die Auftaktverantstaltung der Pfingstkonferenz „Passion“ statt.
Dort trat nach einem anfangs akkkustisch vollkommen übersteuerten Auftakt gegen Ende der Verantstaltung ein bekannter Evangelist und Heiler namens Charles Ndifon auf, der im Laufe des Abends begann kranke Menschen zu heilen. Da ich selber Christ und Arzt bin und selbstverständlich an die Gabe der Heilung glaube, habe ich mich natürlich ganz besonders dafür interessiert und bin unvoreingenommen nach vorne zur Bühne gegangen, um mir die Heilungen aus der Nähe anzusehen.

Ich muss sagen, ich bin enttäuscht.

Ich habe drei Fälle ganz besonders genau beobachtet und werde zwei weitere Fälle von „Heilungen“ mir bekannter Personen weiter beobachten. Bei den drei Fällen handelte es sich um eine Oberarmfraktur, ein Fall von extremen Rückenschmerzen und einen Fall von Blindheit. In allen drei Fällen hab ich es so empfunden, als sei alles eine grosse Manipulation (der Patienten und des Publikums) gewesen.

Die Frau mit dem Rückenschmerzen …
… wurde von Charles Ndifon dazu gebracht, sehr sehr schnell auf der Stelle zu laufen und sich im Wechsel zu bücken und wieder aufzurichten. Die Frau tat dies unter schmerzverzerrtem Gesicht … unter „Halleluja“-Rufen des Wunderheilers wurde das jedoch schon als Erfolg verbucht und begeistert begann das Publikum zu applaudieren. Dass die Kranke dann immer noch ganz leise erklärte, dass sie noch Schmerzen habe ging unter dem lauten Gejohle über die Heilung unter … ich glaube man einigte sich darauf, dass es schon etwas besser geworden sei … Abgang unter Jubel ….

Die blinde Frau …
… erklärte nach einigen Prozeduren des Wunderheilers vollkommen ergriffen, dass sie mittlerweile schon hell und dunkel unterscheiden könne. Ich habe mich anschliessend so ca. 10 Minuten mit dieser Frau unterhalten. Sie ist Mitglied der Berliner Südsternkirche und sie erzählte mir, dass Jesus sie aus einer tiefen Depression herausgeholt habe … Ich glaube Ihr .. das war keine Depressive mit der ich geredet habe gestern. Aber immer wieder meinte sie, meine Hand vor ihren Augen zu bemerken …. Dem war jedoch nicht so, sie irrte sich, ich hielt meine hand während des ganzen Gesprächs unten … Die Frau wurde am Ende der Veranstaltung von einer Begleiterin aus der Südsternkirche herausgeführt. Sie war so blind wie zuvor.

Die Frau mit dem Oberarmbruch
… bekam von Charles Ndifon als erstes ihren Glichrist-Verband abgenommen. Unter dem riesigen Beifall des Publikums brachte der Wunderheiler die Patientien dazu unter schmerzverzerrtem Gesicht Pendelbewegungen mit diesem Arm durchzuführen … die natürlich bei einem solchen Bruch noch möglich sind. Sie wurde unter riesigem Beifall als geheilt von der Bühne entlassen. Ich bin anschliessend zu Ihr gegangen und habe sie gefragt ob sie das Gefühl habe dass der Bruch geheilt sei. Sie verneinte das und ihr einziges Bedürfnis war es, Ihren Gilchrist-Verband wiederzubekommen, den man ihr abgenommen habe, da sie mittlerweile sehr grosse Schmerzen hatte. Ich ging zu einem der Südsternleiter und arrangierte es, dass sie im Anschluss an den Ndifon-Heilungsdienst diesen Verband wiederbekommen könne.

Fälle, die ich beobachten werde …
eine mir bekannte Frau und das Kleinkind einer Bekannten, beide seit Geburt taub sind angeblich geheilt worden. Ich möchte mir noch kein endgültiges Urteil erlauben, bin aber äusserst skeptisch …

Überhaupt die Tauben …
Meistens waren sie nur auf einem Ohr taub. Im Prinzip testete Ndifon den Heilungserfolg immer folgendermassen: Er liess die Patienten das gesunde Ohr zuhalten und schnippte direkt neben dem kranken Ohr mit den Fingern, wenn sie das Finger-Schnippen hören konnten ging er zwei bis drei Schritte zurück und schnippte wieder bzw. zählte auf englisch oder sagte Amen … meist konnten die Patienten dies immer noch hören. Allerdings müssten, nach meiner Einschätzung die Geräusche immer gleich laut sein, denn auf der ganzen Bühne waren dutzende Mikrophone eingeschaltet, die egal wo der Wunderheiler stand, immer dieselbe Lautstärke über die Verstärkleranlagen herausgab.

OK. Soviel hierzu … Im übrigen hätte ich erwartet, dass Ndifon „im Namen Jesus Christus“ über den Patienten Heilung aussprechen würde. Dies habe ich jedoch während der ganzen Veranstaltung nur ein einziges Mal aus seinem Mund vernommen.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass in alle Heilungsfällen, die ich persönlich nachverfolgt habe aus medizinischer Sicht keine Heilung stattgefunden hat. ausserdem muss ich sagen, dass die ganze Heilungsveranstaltung sehr suggestiv gestaltet war, für die Patienten genauso wie für das Publikum. Ich habe einen der Südstern-Leiter gebeten, dass er Gemeindemitglieder mit der Gabe der Geistunterscheidung zusammenrufen solle, um die Veranstaltung zu prüfen und diese gegebenenfalls bitte abbrechen lassen möge. Aber er meinte nur sichtlich nervös, dass er pesönlich schon viele Ndifon-Heilungen mitbekommen habe … offensichtlich war er vollkommen von diesem Mann überzeugt.

Bitte nicht missverstehen … Es geht mir nicht darum, komplette medizinische Heilungen von Christen, die diese Gabe vom Heiligen Geist empfangen haben anzuzweifeln. Im Gegenteil! Ich gehöre zu einer kleinen Gruppe von Ärzten, die glauben dass dies möglich ist, da die Bibel uns an vielen Stellen davon berichtet.

Aber … Es gibt gerade in charismatisch-pfingstlerischen Kreisen [zu denen ich mich mittlerweile übrigens auch zugehörig fühle] eine extrem starkes Bedürfnis solche Wunder „live“ zu erleben.

Meine Empfehlung, bei solchen Veranstaltungen: Ein starkes Team von Geschwistern mit der Gabe der Geistunterscheidung zusammenzustellen, die auch die Autorität haben, solche Veranstaltungen einfach abzubrechen, wenn sie bemerken, dass da Suggestion läuft und die Sache einfach nicht von Gott kommt. Ausserdem, warum nicht einfach ein Team von erfahrenen (christlichen) Ärzten einladen, die die Ergebenisse gleich medizinisch überprüfen.

The Call bzw. Holy Revolution/Passion sind absolut unterstützenswerte Initiativen, ich möchte nicht, dass ein gegenteiliger Eindruck entsteht. Um so wichtiger ist es meiner Meinung nach, dass peinlich genau darauf geachtet wird, dass bei diesen Veranstaltungen alles geprüft wird. Diesen Eindruck hatte ich gestern nicht. Ich bin jedoch selbst nur ein Mensch und damit fehlbar. Ich habe nur einen kleinen Ausschnitt beobachtet. Dort gab es jedenfals keine Heilung. Nur hierüber kann ich berichten …

 

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Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Hallo zusammen,
in der Anlage zu diesem Posting findet Ihr einen Link zu einem ausgezeichneten Kommentar von Philip Geck von dem christlichen Online-Dienst jesus.de zum Thema Political Correctness. Er geht darin vor allen Dingen um das neue Buch von Henryk M. Broder: „Hurra, wir kapitulieren!“ Ich finde es sehr bemerkenswert, dass Jesus.de trotz der eher links-evangelikalen Grundeinstellung in der Redaktion solche mutigen Kommentare veröffentlicht. Hätte auch von mir sein können 😉
Mit freundlichen Grüßen

http://elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?

Hier nur zwei Auszüge:
… Es ist die Feigheit, welche Politiker, Journalisten und normale Bürger dazu bringt, im Spiel der Political Correctness mitzuspielen, meint Broder. Europa bekomme es mit der Angst zu tun, wenn islamische Terroristen Busse in die Luft jagen, wenn ein islamischer Mob dänische Flaggen und Botschaften verbrennt, wenn hauptsächlich arabische Jugendliche in Pariser Vorstädten Autos abfackeln und beleidigte Muslime zum Jihad aufzurufen.
Lieber flüchte man sich dann in politisch korrekte Phrasen, um möglichst wenig anzuecken. „Es ist nicht der Respekt vor anderen Kulturen, der das Verhalten der Menschen bestimmt, sondern das Wissen um die Rücksichtslosigkeit der Fanatiker, mit denen man es zu tun hat, “ schreibt Broder.
Wir – die wir die demokratischen Wertvorstellungen teilen – wollen die für uns so unberechenbaren Muslime nicht provozieren. Und suchen die Fehler bei uns: Ist dieser heilige Zorn der Unterdrückten nicht gerechtfertigt? Können wir mit unserem beschränkten religiösen Denken überhaupt verstehen, dass Menschen zum Mord aufrufen – weil ihr Prophet auf einigen Karikaturen abgebildet worden ist? Ja, haben wir diese Menschen nicht dazu gezwungen, ihren Glauben zu verteidigen – aus Mangel an Sensibilität und Kulturverständnis?
Broder kritisiert den Sonderstatus, der Muslimen in der westlichen Öffentlichkeit zugestanden wird. Würden fromme Juden oder Christen wegen einer polemischen Darstellung ihres Glaubens andere Menschen töten, wäre die Empörung hingegen groß. …
… Ironischerweise verleiht Europa dem Terrorismus gerade mit dieser Einstellung Legitimation, und drängt die Muslime in die Märtyrerrolle. Natürlich müsse man auch zwischen Islamisten und dem Islam unterscheiden, wie immer wieder betont wird. „Aber“, fragt Broder: „Sind wir noch nie auf die Idee gekommen, dass der Islamismus den Islam nicht missbraucht, sondern ihn wörtlich nimmt?“ …

Bitte lest den kompletten Kommentar hier:
http://elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?
Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Tag 41: Hoffnung für unser Land [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Wenn Jesus Christus tot wäre, dann wäre unser Glaube bloß ein Denkmal, ein Aufrechterhalten von überkommenen Strukturen. Doch unser Herr lebt! Und sein Leben ist ansteckend. Die Auferstehung Jesu ist eine historische Tatsache. Und sie ist mehr als das. Es ist geradezu Gottes „Programm“, mit seinem Leben unseren Tod zu überwinden.
Wir beten:
• Dank für Ostern, für Gottes Zusage, dass wir bei ihm eine Zukunft haben
• Dank für Gottes Vergebung, sein Leben und die Hoffnung für unser Land, die wir in Jesus erfahren
Kreativ beten:
Auferstehung ist ein Grund zum Feiern – mit allen Ausdrucksmitteln! Finden Sie Wege, Gott Ihren Dank „leibhaftig“ auszudrücken: Mit Gesang, Tanz, Malen oder anderen kreativen Wegen.
Buchtipp:
Zink: Auferstehung. Kreuz, 12,95 Euro
Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
http://www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf

Tag 41: Hoffnung für unser Land [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 40: Veränderung ist möglich [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Ich selbst verändere mich kaum. Wie soll sich da ein ganzes Land ändern? Ein Rückblick zeigt: Der Eiserne Vorhang existiert nicht mehr und die Mauer ist gefallen. Veränderung ist
möglich und hängt praktisch immer mit Gebet zusammen. Gott verspricht: „Wenn dieses Volk, das meinen Namen trägt, seine Sünde bereut, von seinen falschen Wegen umkehrt und nach mir fragt, dann will ich ihnen vergeben und ihr Land wieder fruchtbar machen“ (2. Chronik 7,14). Das gilt.
Wir beten:
• wir danken für alle Veränderung, die Gott bereits geschenkt hat
• dass wir mit seiner Vergebung und Veränderung rechnen dürfen
Buchtipp:
Catherine Marshall: Bete und Staune. Brockhaus Verlag, 6,90 Euro

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
http://www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf

Tag 40: Veränderung ist möglich [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Gaza-Siedlungen: Bulldozer reißen Häuser ein

Die Räumung der jüdischen Siedlungen durch israelische Soldaten auf dem Gaza-Streifen geht dem Ende entgegen. Der journalistische Mainstream, in Deutschland in der Regel antiisraelisch eingestellt weigert sich standhaft Scharon für die Räumung etwas freundlicher zu beurteilen als sonst. Die Gaza-Räumung wird als längst überfällig bezeichnet und ungeduldig wird auf weitere Räumungsnotwendigkeiten im Westjordanland hingewiesen …
Ich will heute mal nicht auf die Schwierigkeiten von uns Evangelikalen eingehen mit Nicht-Christen über dem Abzug zu diskutieren, vor dem theologischen Hintergrund, dass Gott dem Jüdischen Volk eben dieses Land geschenkt hat.
Nein, heute soll es um eine Position von in Deutschland lebender Juden zur Räumung der Siedlungen gehen. Wenden wir uns daher hagalil.com, einer jüdischen Publikation zu, die ein eigenes Dossier zum Thema Gaza-Abzug anbietet.
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Kath.net und Jesus.de kooperieren

Das konnte ich heute im Newsletter des erzkonservativen evangelikalen Verlag Betanien-Verlag lesen. Es heisst dort, der katholische Informationsdienst kath.net wäre seit Ende Juni offizieller Inhalte-Lieferant für jesus.de [Eigentümer: Bundes-Verlag] Dadurch seien kath.net-Artikel auch auf jesus.de enthalten. Der Betanien-Verlag, der auch äusserst kritische Artikel zu weltweit anerkannten amerikanischen Evangelikalen wie beispielsweise den von mir hochgeschätzten Rick Warren verfasst, bemerkt dazu kritisch „Die systematische Re-Katholisierung, die jesus.de offenbar betreibt, wird so noch weiter gefördert.“ Bei soviel Anti-Katholizismus kann man doch einfach nur mit dem Kopf schütteln …
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger