„Irgendwas mit Medien“ – Die Luft wird enger

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PR-Journal – Überstunden, Lügen, Arschlöcher: Die Berliner Medienbranche ist eine unterbezahlte Hölle

Vor einigen Wochen kündigte ich meinen Job als Redakteurin bei einer Berliner Produktionsfirma. Ein Jahr lang hatte ich mich motiviert in jedes Interview gestürzt, die halbe Riege der in Berlin gastierenden Musiker zu ihren musikalischen Ursprüngen, ihren bewegendsten Tourerlebnissen und ihren Freuden und Ängsten befragt.

Popcons berichtete bereits letztes Jahr über die Medienkrise, ausgelöst durch unendliche Mengen an kostenlosem Content via Internet. Diese Krise betrifft auch eine Spezies, die uns ganz besonders am Herzen liegt … das historische Objekt einer popkonservativen Kulturrevolution: DEM HIPSTER.
Wie hart das Berufsleben für narzististische Medien-Sklaven werden kann zeigt  der Elebnis-Bericht von Anneli Botz mit dem Titel Überstunden, Lügen, Arschlöcher: Die Berliner Medienbranche ist eine unterbezahlte Hölle in dem wunderbaren Girly-Hipsterblog „Amy Pink
Ein Interview mit der Autorin findet sich auch auf W&V: „Ich glaube an die Macht des Aufbegehrens

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Autor: Reinhard Jarka

Reinhard Jarka, * 1963, Arzt & postprogressiver PopKonservativer, wiederverheiratet, fünf Kinder, Blogger & Indie-DJ, Pop-Journalist, Content-Manager, ehemaliger Chefredakteur HOS multimedica (Bertelsmann/Springer) Kindheit und Jugend im nordhessischen Pietismus, dann 15 Jahre postevangelikaler Skeptiker, Wiedereinstieg als Charismatiker mit anschließender Ernüchterung durch Reformierte Theologie (New Reformed: Piper, Driscoll, Keller), 2012 erstmals Teilnahme am "Evangelium 21"-Kongress in Hamburg. Aktuell Mitglied EKD-Gemeinde Brück bei Pfarrer Helmut Kautz und Besuch der LKG Werder. Seit 2017 Mitglied beim "Netzwerk für Bibel und Bekenntnis"

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