Warum möchten die Grünen so gerne mit Kindern über Sexualität sprechen?

Der Kulturkampf ist in Baden Württemberg voll entbrannt. Zankapfel ist der neue grün-rote Bildungsplan für „Akzeptanz sexueller Vielfalt“, der fächerübergreifend  dafür sorgen soll, dass Schüler Homosexualität und diverse andere Spielarten, deren Unterscheidung offenbar wichtig geworden ist, gut finden. „Warum möchten die Grünen so gerne mit Kindern über Sexualität sprechen?“ weiterlesen

Danke Amerika!

america photo
Photo by ladybugbkt

… auch wenn meine Leute süchtig nach Amerika-Haß sind. Ich werde meinen Enkeln von der großen amerikanischen Freiheit erzählen, die wir in Deutschland hatten!!! Am wunderbarsten waren zwei Dinge:

1. das Gefühl hochmoralischer Pazifist zu sein in dem Bewußtsein, dass Deine GI´s im Ernstfall mein Pazifistenvolk schon irgendwie schützen werden.
2. den Luxus eines allzuständigen deutschen Sozialstaates inkl. Gesundheitssystems, den wir uns im Gegensatz zu Dir USA leisten konnten, da wir ja den milliardenschweren Schutz unserer Nation an Dich abgegeben hatten und unsere Nato-Verpflichtungen mit moralisch geschwollener Brust selbstverständlich NICHT nachgekommen sind.

Weitere Liebeserklärungen an die USA findet Ihr hier:
http://www.welt.de/kultur/article123894545/Deutschlands-Freiheit-kommt-aus-Amerika.html
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article123995299/Was-fuer-ein-Land-Eine-Liebeserklaerung-an-Amerika.html

Popcons Januar-Charts 2014

 

popcons charts 03/2014

A playlist featuring NTEIBINT, Ásgeir, WE ARE TWIN, and others

– via popcons-soundcloud-channel [13 songs] per handy gut
– via popcons-youtube-channel [17 songs] per handy gut
– via popcons-spotify-channel [46 songs] per handy gut

1. Desiree Klaeukens – Warm in meinem Herz
2. Juana Molina – Eras
3. We Were Evergreen – Baby Blue
4. Tullycraft – Dig up the Graves
5. Tennis – Mean Streets
6. Dena – Bad Timing
7. City Light – Cross the Lines
8. Stephen Malkmus & The Jicks – Lariat
9. Late Cambrian – The Year I Cut the Cable
10. When Nalda Became Punk – When It’ll Come
11. Totem – See-Saw Girl
12. Case Studies – Driving East, And Through Her
13. Maria Taylor – Folk Song Melody
14. Freedom Fry – Friends and Enemies
15. Trumpeter Swan – Nicole I’m Telling You
16. Matt Costa – Early November
17. Frankie Rose – Into Blue
18. Teen Daze – Listen
19. Tensnake – See Right Through
20. Frankfurt Soul Project – A Better Tomorrow
21. A Great Big Pile of Leaves – Back to School
22. Shortstraw – Couch Potato
23. Motorama – Eyes
24. Babyshambles – Fall from Grace
25. Vampire Weekend – Finger Back
26. Pretty & Nice – Hibernate
27. Brendan Canning – However Long
28. Said The Whale – I Love You
29. Capital Cities – I Sold My Bed, But Not My Stereo
30. Bastille – Icarus
31. Dive In – Let Go
32. MIKA – Live Your Life
33. King Khan & the Shrines – Luckiest Man
34. Foals – My Number
35. Iron & Wine – New Mexico’s No Breeze
36. Someone Still Loves You Boris Yeltsin – Nightwater Girlfriend
37. Sky Ferreira – Nobody Asked Me (If I Was Okay)
38. Mansions On The Moon – Radio
39. Electric Guest – Ritual Union
40. Generationals – Say When
41. Jane’s Party – Seasons
42. New Order – Shake It Up
43. Alpaca Sports – Telephone
44. FM Belfast – We Are Faster Than You
45. Bomb The Bass – Where Better
46. Junip – Your Life Your Call

„Irgendwas mit Medien“ – Die Luft wird enger

Media creative photo
Photo by factoids

 

PR-Journal – Überstunden, Lügen, Arschlöcher: Die Berliner Medienbranche ist eine unterbezahlte Hölle

Vor einigen Wochen kündigte ich meinen Job als Redakteurin bei einer Berliner Produktionsfirma. Ein Jahr lang hatte ich mich motiviert in jedes Interview gestürzt, die halbe Riege der in Berlin gastierenden Musiker zu ihren musikalischen Ursprüngen, ihren bewegendsten Tourerlebnissen und ihren Freuden und Ängsten befragt.

Popcons berichtete bereits letztes Jahr über die Medienkrise, ausgelöst durch unendliche Mengen an kostenlosem Content via Internet. Diese Krise betrifft auch eine Spezies, die uns ganz besonders am Herzen liegt … das historische Objekt einer popkonservativen Kulturrevolution: DEM HIPSTER.
Wie hart das Berufsleben für narzististische Medien-Sklaven werden kann zeigt  der Elebnis-Bericht von Anneli Botz mit dem Titel Überstunden, Lügen, Arschlöcher: Die Berliner Medienbranche ist eine unterbezahlte Hölle in dem wunderbaren Girly-Hipsterblog „Amy Pink
Ein Interview mit der Autorin findet sich auch auf W&V: „Ich glaube an die Macht des Aufbegehrens