popcons maytape 2013

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popcons maytape 2013

Aer – Floats My Boat, missing song, Daft Punk – Get Lucky, The James Hunter Six – One Way Love, Hawa – Beam Me Up, Disclosure – You & Me ft.

popcons maytape 2013

A playlist featuring Cayucas, Aer, Owiny Sigoma Band, and others

 

 

1. Cayucas – Ayawa ‚kya
2. Aer – Floats My Boat
3. Owiny Sigoma Band – All Together
4. Daft Punk – Get Lucky
5. The James Hunter Six – One Way Love
6. Hawa – Beam Me Up
7. Disclosure – You & Me
8. Wankelmut – My Head Is A Jungle – Original Mix
9. Fol Chen – Doubles
10. Theme Park – Big Dream
11. David Lemaitre – Megalomania
12. Nightlands – I Fell In Love With A Feeling
13. Generationals – Put a Light On
14. Cayucas – East Coast Girl
15. The Cave Singers – Have to Pretend
16. Bad Bad Hats – It Hurts
17. Veronica Falls – Buried Alive
18. David Lemaitre – Pandora Express
19. Mr. Vast – Ecstatic Caravan
20. Tullycraft – No Tic, All Tac
21. Telekinesis – Power Lines
22. The Torn ACLs – Something About the Sky
23. The Strokes – Tap Out

popcons maytape 2013 on spotify:
http://open.spotify.com/user/1122316233/playlist/7kbIUDCpPiv2obJPJO3E8K

Liebe Anka – Dein Ökofaschist

gruenekaarstschwarzIm Rahmen der Recherchen für sein neues Buch „Neukölln ist nirgendwo“, wo er u. a. eine polnische Reinigungskraft durch Berlin begleitete, fand der Berliner Journalist Ramon Schack auf dem Küchentisch eines linken Berliner Ökohaushaltes folgendes Kündigungsschreiben. Vermutlich wird es als Paradebeispiel für den unterschwelligen Rassismus der deutschen Ökoszene in die Annalen des deutschen Ökospießertums eingehen. Der Brief ist so schräg, dass man insgeheim denkt es kann
eigentlich nur um ein Fake handeln … Aber lest selbst:

“Liebe Anka, wie wir feststellen mussten, haben Sie sich nicht daran gehalten, so wir es Ihnen nahegelegt hatten ,vegane Putzmaterialien zu verwenden. Es mag in Ihrem Heimatland üblich sein, sich nicht um ökologische Belange zu scheren, aber hier bei uns verfolgt man einen ökologischen, nachhaltigen Ansatz, zum Schutz unserer Umwelt. Das gilt auch gerade für die Hauswirtschaft. Sie kennen vielleicht den Slogan“Think globally, act locally“. Das ist Englisch und bedeutet so viel wie, “Denke global, aber handele regional.“ Ihr Hinweis, Sie könnten sich keine ökologisch abbaubaren Reinigungsmittel leisten, ohne den jetzigen Stundenlohn zu erhöhen, hatte Ihnen mein Ehemann ja neulich eindeutig widerlegt, in seiner Aufstellung. Hätten Sie bei Ihrer Tätigkeit, hier in Berlin, v
on Anfang an einen nachhaltigen Ansatz verfolgt, wären Ihnen keine Unkosten entstanden. Ferner hatten wir Ihnen- in unserem letzten Schreiben-eine Liste beigefügt, wo Sie günstig die von uns erwünschten Produkte hätten erwerben können. Wie wir leider feststellen mussten, benutzen Sie immer noch umweltschädliche Allzweckreiniger und Reinigungstücher. Das Selbe gilt für die von Ihnen verwendete Schmierseife, Scheuermilch, sowie für die Laminat – und Korkpflege, als auch für die Parkettpflege. Unsere Katze Rosa wirkt jedes Mal verstört, nachdem Sie in unserer Wohnung waren. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis mit dem heutigen Tage zu beenden. Hinterlegen Sie die Wohnungsschlüssen bitte auf dem Küchentisch. Vielleicht sollten Sie auch in Erwägung ziehen, sich in Polen eine Stelle zu suchen, um unsere Umwelt zu schonen und diese nicht durch Ihr permanentes pendeln- per PKW- zu strapazieren.“ MfG

DIe Menschheit kann bestenfalls einige tausend Jahre alt sein

Michael Brandt hat in dem Buch „Wie alt ist die Menschheit. Demographie und Steinwerkzeuge mit überraschenden Befunden“ den aktuellen Forschungsstand über die Frühzeit des Menschen zusammen gefasst und die Ergebnisse gewissenhaft diskutiert. Sein Fazit: gäbe es tatsächlich schon seit hundertausenden oder sogar Millionen von Jahren Hominiden, müsste sich die Menschheit viel früher und stärker vermehrt haben. Nimmt man die langen Zeiträume an, muss man weltweit über jahrtausende von einem (beinahe) Nullwachstum bei gleichzeitig sehr guten Lebensbedingungen ausgehen. Dieses Phänomen ist natürlich nicht nur christlichen Wissenschaftlern aufgefallen und wird intensiv diskutiert, ohne dass es dazu befriedigende Lösungen gibt. Wer die genauen Zahlen und Argumente nachlesen möchte, sollte sich das o.g. Buch unbedingt ansehen, es ist auch für Laien gut verständlich geschrieben.

Geht man von einigen Jahrtausenden Menschheitsgeschichte aus, lassen sich die Befunde übrigens sehr leicht erklären. Auch die erstaunlich niedrige Anzahl an Werkzeugen spricht für  eine nur relativ kurze Besiedlung der Erde durch den Menschen.