Kleines popkonservatives Manifest


Ich glaube, dass „unsere“ Musik, „unsere“ Filme und „unser“ Glaube
„unsere“ Gehirne und „unser“ Denken verändern.

Was popcons.de daher erreichen möchte, ist
1. dass (christlich)-konservative Menschen mit „unserer“ (indie)popkulturellen Prägung vernetzt werden (gerne auch weltweit) und zwar nicht nur mit der normalerweise üblichen Linkshirnvernetzung, sondern durch eine Parallelschaltung von linker UND rechter Hirnhälfte … es ist noch garnicht abzusehen, was sich dadurch für eine wunderbare kreative Polit-Community entwickeln könnte …
Überhaupt … wie können Konservative ihre RECHTEN Hirnhälften nur so schmählich vernachlässigen 😉
und
2. dass Unpolitische, Nicht-Festgelegte, Pragmatische über die (Indie-)Musik Zugang zu witzigen, sehr schönem und vor allen Dingen nicht-nationalchauvinistischen konservativem Denken bekommen, was bis jetzt meines Wissens in Europa noch nicht möglich ist …
Zuletzt hat sowas die andere Seite sehr sehr großdimensioniert in der 68er-Kulturrevolution grandios durchgezogen …

JUNO-Conservatives this will be YOUR summer!!!

juno photo
Photo by Yami Altamirano.

 

 

Photo by Yami Altamirano.

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Autor: Reinhard Jarka

Reinhard Jarka, * 1963, Arzt & postprogressiver PopKonservativer, wiederverheiratet, fünf Kinder, Blogger & Indie-DJ, Pop-Journalist, Content-Manager, ehemaliger Chefredakteur HOS multimedica (Bertelsmann/Springer) Kindheit und Jugend im nordhessischen Pietismus, dann 15 Jahre postevangelikaler Skeptiker, Wiedereinstieg als Charismatiker mit anschließender Ernüchterung durch Reformierte Theologie (New Reformed: Piper, Driscoll, Keller), 2012 erstmals Teilnahme am "Evangelium 21"-Kongress in Hamburg. Aktuell Mitglied EKD-Gemeinde Brück bei Pfarrer Helmut Kautz und Besuch der LKG Werder. Seit 2017 Mitglied beim "Netzwerk für Bibel und Bekenntnis"

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