Kleines popkonservatives Manifest


Ich glaube, dass „unsere“ Musik, „unsere“ Filme und „unser“ Glaube
„unsere“ Gehirne und „unser“ Denken verändern.

Was popcons.de daher erreichen möchte, ist
1. dass (christlich)-konservative Menschen mit „unserer“ (indie)popkulturellen Prägung vernetzt werden (gerne auch weltweit) und zwar nicht nur mit der normalerweise üblichen Linkshirnvernetzung, sondern durch eine Parallelschaltung von linker UND rechter Hirnhälfte … es ist noch garnicht abzusehen, was sich dadurch für eine wunderbare kreative Polit-Community entwickeln könnte …
Überhaupt … wie können Konservative ihre RECHTEN Hirnhälften nur so schmählich vernachlässigen 😉
und
2. dass Unpolitische, Nicht-Festgelegte, Pragmatische über die (Indie-)Musik Zugang zu witzigen, sehr schönem und vor allen Dingen nicht-nationalchauvinistischen konservativem Denken bekommen, was bis jetzt meines Wissens in Europa noch nicht möglich ist …
Zuletzt hat sowas die andere Seite sehr sehr großdimensioniert in der 68er-Kulturrevolution grandios durchgezogen …

JUNO-Conservatives this will be YOUR summer!!!

juno photo
Photo by Yami Altamirano.

 

 

Photo by Yami Altamirano.

[08/12] Tennis – Origins

 

schönes beispiel dafür wie fans, wenn sie sich in einen song verliebt haben bessere videos machen können, als auftragskünstler – in diesem fall handelt es sich um eric cao aus oklahoma, der anscheinend wie ich diese dekadenten kunst-videos hasst, mit denen begnadete indie-bands denken ihre wunderschönen songs unterlegen zu müssen … wo war ich stehngeblieben … ahh ja … wie er die initiative übernimmt und ein wunderschön bürgerlich-konservatives „ich fahr mit dem fahrrad durch meine schöne herbstheimat und düse so ein bisschen in der wohnung rum weil ich mich toll fühl bei dem song“-video dreht … und das passt dann wirklich zu dem song … keine ahnung um was es textlich geht … kümmer ich mich diese woche noch drum :-))