Lehre aus Hurrikan Katrina: Am deutschen Wesen soll die ganze Welt genesen ….

Claus Christian Malzahn, der Politikchef vom SPIEGEL regt sich zu Recht über die deutsche Heuchelei dieser Tage im Umgang mit der Naturkatastrophe in den USA auf: Der Hurrikan Katrina forderte Hunderte Menschenleben, richtete Milliardenschäden an. Doch statt Anteilnahme und Spendenaufrufen hören die Amerikaner aus Deutschland vor allem Häme und Belehrungen. Das transatlantische Verhältnis steuert auf seinen beschämenden Tiefpunkt zu – schuld daran ist die amtierende Regierung.
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Irak: Einseitige Medien spielen den Terroristen in die Hände

Ich muss hier mal ein kleines Geheimnis verraten: Ich freue mich immer auf die monatliche Kolummne von Jeffrey Gedmin in der WELT. Gedmin ist der Leiter des Aspen-Institutes in Berlin und er kämpft mit Charme, Humor und amerikanischen Pragmatismus gegen die liebgewonnenen antiamerikanischen Lebenslügen der deutschen Gutmenschen. Und immer trifft er den Nagel auf den Kopf.
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Christen in den Osten! Firmen und Gemeinden gründen

In Ost-Deutschland gibt es nach 40 Jahren verordneten Staatsatheismus kaum noch eine tragfähige christliche Basis. Trotz einiger Oasen … die geistliche Wüste wächst. Aber nicht nur geistliche Armut herrscht … Die schlimme materielle Armut, aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit (20%) führt zu immer stärkerer West-Abwanderung der Leute mit der besten Ausbildung. Mit Hartz4 wird die Gefahr größer, dass der Osten kippt! Deshalb:
-> West-Christen aus allen Branchen zieht gerade jetzt in den Osten und gründet Firmen, Gemeinden und soziale Stiftungen!
-> Ost-Christen bleibt im Osten und tut das gleiche!
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30.9.-3.10. in Lüdenscheid: Glaube, Hoffnung, Liebe für Deutschland

Walter Heidenreich und Helmut Diefenbach laden mit folgenden Worten zum grossen überkonfessionellen Herbstkongress nach Lüdenscheid:
… Fast jeder in Deutschland spricht von einem neuen Aufbruch. Zu groß sind Visionslosigkeit und die vielfältigen Nöte geworden. Jedoch ist eines ganz sicher: Einen neuen Aufbruch und seine praktische Umsetzung in Kraft wird es ohne die Bindung an Gott nicht geben. Moral und Werte sowie unsere christlichen Wurzeln müssen wieder neu entdeckt, gelebt und zu einem untrennbaren Teil unseres Alltags werden.
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Die Achse Benedikt-Bush

Im Magazin für Technologiekultur und postmoderner Verschwörungsmythologie Telepolis macht man sich Sorgen über eine virtuelle Achse des Guten … nämlich die zwischen dem US-Präsidenten George W. Bush und dem deutschen Papst Benedikt XVI.
Der versammelten Linken ist die intellektuelle Brillianz des neuen Papstes anscheinend irgendwie unheimlich und dass dies sogar einen nachweislichen Impakt auf den letzten Großen der Frankfurter Schule Prof. Habermas gehabt hat, bringt die geordnete links-libertinäre Welt (hier die progressiven Gewinner dort die reaktionären Verlierer der Geschichte) anscheinend ziemlich aus dem Gefüge.
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Pat Robertsons Entschuldigung …

… überzeugt mich bei aller Achtung, die ich vor seinem Lebenswerk habe leider überhaupt nicht. Er entschuldigt sich zwar explizit für seinen Aufruf die USA sollten auf den umstrittenen Präsidenten Venezuelas ein Attentat verüben. Jedoch merkt man ein paar Sätze weiter unten, dass er sich mitnichten von dieser Idee distanziert. Er stellt in seiner Klarstellung Hitler auf eine ähnliche Stufe mit Chavez, um dann als Zeugen der Verteidigung Dietrich Bonhoeffer aufrufen zu können, der damals den Widerstand gegen Hitler guthieß.
Pat Robertson hat sich meiner Meinung nach mit diesem Intermezzo selbst ins politische Aus manövriert. Falls er sich nicht noch eines Besseren besinnt, hoffe ich sein Einfluss auf die Christian Coalition schwindet.
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Zur Angie-Debatte …

Was sind das für popkulturell unterbelichtete Wahlkampfmanager die die Christliche Demokratische Union mit einer Band verlinken, von der „Sympathy for the Devil“ stammt. Ganz abgesehen davon, dass diese hochnotpeinliche Rentner-Band so mit das peinlichste ist, was die Pop-Industrie heutzutage noch zu bieten hat …
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Mega-Ansturm auf Bush-Suporter Michael W. Smith

Am 2. Oktober kommt der christliche Musiker Michael W. Smith nach Wetzlar. Es wird das einzige Konzert in Deutschland sein. „smithy“ ist hier gerade bei evangelikalen Jugendlichen sehr beliebt. Was viele nicht wissen. Smith ist nicht nur ein überzeugter und engagierter Unterstützer für den amerikanischen Präsidenten George W. Bush … Er ist sogar ein Freund von Bush …
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MP3-Wahlprogramme bei EKIRBUSS

Auf Jesus.de habe ich eine ganz besonders interessanten Tipp gefunden. Es handelt sich um die Präsentation der Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien, die die Blinden- und Sehbehinderten-Seelsorge der Evangelische Kirche im Rheinland (EKIRBUSS)veröffentlicht hat.
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Weltjugendtag und Papstbesuch

Der Papst wurde gestern abend von einem seiner ehemaligen Studenten, der mittlerweile Pilot geworden ist mit einer Lufthansamaschine wieder nach Rom zurückgebracht. Und die Million Jugendlicher Pilger macht sich ebenfalls auf die Heimreise. Viele weltliche Journalisten haben jetzt ein Problem … Die Begeisterung der Jugend der Welt für den erzkonservativen Papst aus Deutschland ist für sie einfach nicht nachvollziehbar. Daher liest man in all diesen Artikeln auch wieder die gleichen Begriffsversatzstücke, wie „Pop-Ikone Benedikt XVI.“, „Eventkultur“ und „Paatiee“-Stimmung … All diese hilflosen Erklärungschiffren einer WElterklärergeneration, die es gewohnt ist der Welt ihre eignen postmodernen Ideologien als die Grundlinien des Zeitgeistes auszulegen. Dies findet man nicht nur in Zeit und Spiegel sondern auch in der konservativen Welt.
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