Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Hallo zusammen,
in der Anlage zu diesem Posting findet Ihr einen Link zu einem ausgezeichneten Kommentar von Philip Geck von dem christlichen Online-Dienst jesus.de zum Thema Political Correctness. Er geht darin vor allen Dingen um das neue Buch von Henryk M. Broder: „Hurra, wir kapitulieren!“ Ich finde es sehr bemerkenswert, dass Jesus.de trotz der eher links-evangelikalen Grundeinstellung in der Redaktion solche mutigen Kommentare veröffentlicht. Hätte auch von mir sein können 😉
Mit freundlichen Grüßen

elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?

Hier nur zwei Auszüge:
… Es ist die Feigheit, welche Politiker, Journalisten und normale Bürger dazu bringt, im Spiel der Political Correctness mitzuspielen, meint Broder. Europa bekomme es mit der Angst zu tun, wenn islamische Terroristen Busse in die Luft jagen, wenn ein islamischer Mob dänische Flaggen und Botschaften verbrennt, wenn hauptsächlich arabische Jugendliche in Pariser Vorstädten Autos abfackeln und beleidigte Muslime zum Jihad aufzurufen.
Lieber flüchte man sich dann in politisch korrekte Phrasen, um möglichst wenig anzuecken. „Es ist nicht der Respekt vor anderen Kulturen, der das Verhalten der Menschen bestimmt, sondern das Wissen um die Rücksichtslosigkeit der Fanatiker, mit denen man es zu tun hat, “ schreibt Broder.
Wir – die wir die demokratischen Wertvorstellungen teilen – wollen die für uns so unberechenbaren Muslime nicht provozieren. Und suchen die Fehler bei uns: Ist dieser heilige Zorn der Unterdrückten nicht gerechtfertigt? Können wir mit unserem beschränkten religiösen Denken überhaupt verstehen, dass Menschen zum Mord aufrufen – weil ihr Prophet auf einigen Karikaturen abgebildet worden ist? Ja, haben wir diese Menschen nicht dazu gezwungen, ihren Glauben zu verteidigen – aus Mangel an Sensibilität und Kulturverständnis?
Broder kritisiert den Sonderstatus, der Muslimen in der westlichen Öffentlichkeit zugestanden wird. Würden fromme Juden oder Christen wegen einer polemischen Darstellung ihres Glaubens andere Menschen töten, wäre die Empörung hingegen groß. …
… Ironischerweise verleiht Europa dem Terrorismus gerade mit dieser Einstellung Legitimation, und drängt die Muslime in die Märtyrerrolle. Natürlich müsse man auch zwischen Islamisten und dem Islam unterscheiden, wie immer wieder betont wird. „Aber“, fragt Broder: „Sind wir noch nie auf die Idee gekommen, dass der Islamismus den Islam nicht missbraucht, sondern ihn wörtlich nimmt?“ …

Bitte lest den kompletten Kommentar hier:
elf.scm-digital.net/show.sxp/3916_kapitulieren_wir_.html?
Hurra, wir kapitulieren vor dem Islam!

Tag 41: Hoffnung für unser Land [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Wenn Jesus Christus tot wäre, dann wäre unser Glaube bloß ein Denkmal, ein Aufrechterhalten von überkommenen Strukturen. Doch unser Herr lebt! Und sein Leben ist ansteckend. Die Auferstehung Jesu ist eine historische Tatsache. Und sie ist mehr als das. Es ist geradezu Gottes „Programm“, mit seinem Leben unseren Tod zu überwinden.
Wir beten:
• Dank für Ostern, für Gottes Zusage, dass wir bei ihm eine Zukunft haben
• Dank für Gottes Vergebung, sein Leben und die Hoffnung für unser Land, die wir in Jesus erfahren
Kreativ beten:
Auferstehung ist ein Grund zum Feiern – mit allen Ausdrucksmitteln! Finden Sie Wege, Gott Ihren Dank „leibhaftig“ auszudrücken: Mit Gesang, Tanz, Malen oder anderen kreativen Wegen.
Buchtipp:
Zink: Auferstehung. Kreuz, 12,95 Euro
Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf

Tag 41: Hoffnung für unser Land [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Tag 40: Veränderung ist möglich [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Ich selbst verändere mich kaum. Wie soll sich da ein ganzes Land ändern? Ein Rückblick zeigt: Der Eiserne Vorhang existiert nicht mehr und die Mauer ist gefallen. Veränderung ist
möglich und hängt praktisch immer mit Gebet zusammen. Gott verspricht: „Wenn dieses Volk, das meinen Namen trägt, seine Sünde bereut, von seinen falschen Wegen umkehrt und nach mir fragt, dann will ich ihnen vergeben und ihr Land wieder fruchtbar machen“ (2. Chronik 7,14). Das gilt.
Wir beten:
• wir danken für alle Veränderung, die Gott bereits geschenkt hat
• dass wir mit seiner Vergebung und Veränderung rechnen dürfen
Buchtipp:
Catherine Marshall: Bete und Staune. Brockhaus Verlag, 6,90 Euro

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf

Tag 40: Veränderung ist möglich [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Gaza-Siedlungen: Bulldozer reißen Häuser ein

Die Räumung der jüdischen Siedlungen durch israelische Soldaten auf dem Gaza-Streifen geht dem Ende entgegen. Der journalistische Mainstream, in Deutschland in der Regel antiisraelisch eingestellt weigert sich standhaft Scharon für die Räumung etwas freundlicher zu beurteilen als sonst. Die Gaza-Räumung wird als längst überfällig bezeichnet und ungeduldig wird auf weitere Räumungsnotwendigkeiten im Westjordanland hingewiesen …
Ich will heute mal nicht auf die Schwierigkeiten von uns Evangelikalen eingehen mit Nicht-Christen über dem Abzug zu diskutieren, vor dem theologischen Hintergrund, dass Gott dem Jüdischen Volk eben dieses Land geschenkt hat.
Nein, heute soll es um eine Position von in Deutschland lebender Juden zur Räumung der Siedlungen gehen. Wenden wir uns daher hagalil.com, einer jüdischen Publikation zu, die ein eigenes Dossier zum Thema Gaza-Abzug anbietet.
„Gaza-Siedlungen: Bulldozer reißen Häuser ein“ weiterlesen

Kath.net und Jesus.de kooperieren

Das konnte ich heute im Newsletter des erzkonservativen evangelikalen Verlag Betanien-Verlag lesen. Es heisst dort, der katholische Informationsdienst kath.net wäre seit Ende Juni offizieller Inhalte-Lieferant für jesus.de [Eigentümer: Bundes-Verlag] Dadurch seien kath.net-Artikel auch auf jesus.de enthalten. Der Betanien-Verlag, der auch äusserst kritische Artikel zu weltweit anerkannten amerikanischen Evangelikalen wie beispielsweise den von mir hochgeschätzten Rick Warren verfasst, bemerkt dazu kritisch „Die systematische Re-Katholisierung, die jesus.de offenbar betreibt, wird so noch weiter gefördert.“ Bei soviel Anti-Katholizismus kann man doch einfach nur mit dem Kopf schütteln …
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger