The Drums- Saddest Summer

Also mein Lieblingslied von The Drums ist ja „Saddest Summer“ … ungefähre inhaltliche Ausage: extreme weibliche Wesensveränderungen, die einem den ganzen Sommer verderben können 🙂

Kommentare:
AS: Weil es auch schon während Deiner Vinyl-Sammelphase ein surfrock-Revival gab. „Young hearts…to yourself be true…“
AS: ba baa, ba baa…
PopConservative: ohhh war das etwa ein kleiner fieser seitenhieb 🙂 …und übrigens, also wenn schon ist das surf-POP, sander ja? … aber man kann sich noch wesentlich filigranere gedanken zu the drums machen, wie diese kleine grafik zeigt —-> http://farm5.static.flickr.com/4075/4763671848_0f90bef387_b.jpg
AS: Surfpop gibt´s gar nicht und wenn würde er furchtbar klingen. Die Beach Boys machten Surfbeat 😉

Print Friendly, PDF & Email

Autor: Reinhard Jarka

Reinhard Jarka, * 1963, Arzt & postprogressiver PopKonservativer, wiederverheiratet, fünf Kinder, Blogger & Indie-DJ, Pop-Journalist, Content-Manager, ehemaliger Chefredakteur HOS multimedica (Bertelsmann/Springer) Kindheit und Jugend im nordhessischen Pietismus, dann 15 Jahre postevangelikaler Skeptiker, Wiedereinstieg als Charismatiker mit anschließender Ernüchterung durch Reformierte Theologie (New Reformed: Piper, Driscoll, Keller), 2012 erstmals Teilnahme am "Evangelium 21"-Kongress in Hamburg. Aktuell Mitglied EKD-Gemeinde Brück bei Pfarrer Helmut Kautz und Besuch der LKG Werder. Seit 2017 Mitglied beim "Netzwerk für Bibel und Bekenntnis"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.