Norbert Bolz: Götterdämmerung der Achtundsechziger [Hamburger Abendblatt]


>>Der Medien-Professor sieht mit Sarrazin eine Art Geschichtszeichen. Erstmals konnte die Linke den gesunden Verstand der „Menschen da draußen“ nicht zum Schweigen bringen<<

Götterdämmerung der Achtundsechziger

Der Medien-Professor sieht mit Sarrazin eine Art Geschichtszeichen. Erstmals konnte die Linke den gesunden Verstand der „Menschen da draußen“ nicht zum Schweigen bringen

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Autor: Reinhard Jarka

Reinhard Jarka, * 1963, Arzt & postprogressiver PopKonservativer, wiederverheiratet, fünf Kinder, Blogger & Indie-DJ, Pop-Journalist, Content-Manager, ehemaliger Chefredakteur HOS multimedica (Bertelsmann/Springer) Kindheit und Jugend im nordhessischen Pietismus, dann 15 Jahre postevangelikaler Skeptiker, Wiedereinstieg als Charismatiker mit anschließender Ernüchterung durch Reformierte Theologie (New Reformed: Piper, Driscoll, Keller), 2012 erstmals Teilnahme am "Evangelium 21"-Kongress in Hamburg. Aktuell Mitglied EKD-Gemeinde Brück bei Pfarrer Helmut Kautz und Besuch der LKG Werder. Seit 2017 Mitglied beim "Netzwerk für Bibel und Bekenntnis"

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